Was erledige ich wo?

Achtung - ab sofort neue Telefonnummern (Durchwahl) für das Glücksburger Rathaus! Seit dem 1. Januar 2008 gibt es die Verwaltungsgemeinschaft Flensburg-Glücksburg. Informationen über die Flensburger Stadtverwaltung finden Sie unter  www.flensburg.de/stadtverwaltung.   

Hier finden Sie Ihren Themenbereich:

Abwassergebühr

Ansprechpartner
Technisches Betriebszentrum (TBZ) Flensburg
Schleswiger Straße 76
24941 Flensburg
Telefon:
Internet: www.tbz-flensburg.de

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Abwasserabrechnung

Grundsatz
Berechnungsgrundlage für die Vorauszahlungen der Kanalbenutzungsgebühren des Veranlagungsjahres ist der Frischwasserverbrauch des Vorjahres.
Absetzungen für Gartenwasser u. ä. sind durch geeignete Messvorrichtungen nachzuweisen und der Gemeinde mitzuteilen. In einigen Gemeinden wird jedoch nicht die volle nachgewiesene Menge berücksichtigt. Nähere Informationen bekommen Sie in Ihrer Verwaltung.
Einige Gemeinden erheben eine Gebühr für die Beseitigung des Oberflächenwassers. Diese Gebühr wird nach der überbauten und befestigten Grundstücksfläche, von der aus Niederschlagswasser in die Kanalisation eingeleitet wird, berechnet. Grundlage für die Festsetzung ist das Kommunalabgabengesetz des Landes Schleswig-Holstein sowie die jeweils geltende Abwasserabgabensatzung.

Kosten
Die Gebührensätze richten sich nach der jeweils geltenden Abwasserabgabensatzung

Ansprechpartner
Marlies Lucassen, Steueramt
Rathaus Flensburg
Telefon: 0461 - 85-1328
Telefax: 0461 - 8575 1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de

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Abwasserbeseitigung (Technik)

Ansprechpartner
Egon Perschk, Bauverwaltung 
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1318
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: egon.perschk@gluecksburg.de

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An-, Ab- und Ummeldungen

Grundsatz
Jeder Wohnortwechsel ist gegenüber dem Bürgerbüro/Einwohnermeldeamt innerhalb einer Frist von 14 Tagen anzuzeigen.
An-, Ab- und Ummeldungen können auch im Bürgerbüro der Stadt Flensburg vorgenommen werden! (Tel. 0461(85-0, E-Mail buergerbuero@flensburg.de)

Verfahren
Für Umzüge innerhalb Deutschlands ist keine Abmeldung bei der bisherigen Wohnsitzgemeinde erforderlich. Es erfolgt lediglich eine Anmeldung bei der künftigen Wohnsitzgemeinde. Bestehen mehrere Wohnungen oder erfolgt ein Wegzug ins Ausland, ist eine Abmeldung jedoch zwingend vorgeschrieben.
Für An- und Abmeldungen müssen Vordrucke verwendet werden, die im Einwohnermeldeamt erhältlich sind.
Gleichzeitig mit der An-, Ab- und Ummeldung wird eine Bestätigung ausgehändigt.

Was ist mitzubringen?
a) Anmeldungen: Kinderausweis, Personalausweis und Reisepass
b) Abmeldungen: Kinderausweis, Personalausweis und Reisepass
c) Ummeldungen: Kinderausweis, Personalausweis 
jeweils von allen Familienmitgliedern

Kosten
An-, Ab- und Ummeldungen sind gebührenfrei.
Das Einwohnermeldeamt kann eine Auslagenerstattung für das Bereitstellung der Vordrucke erheben.

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Arbeitslosengeld - ALG II

Nutzen Sie auch das Informationsangebot zum Thema Hartz IV

Was Sie wissen sollten
Im Zuge der Sozialreform HARTZ IV wurde ab dem 01.01.2005 aus den bestehenden Leistungen der Sozialhilfe und der Arbeitslosenhilfe das neue Arbeitslosengeld II, kurz ALG II.
Der Kreis Schleswig-Flensburg hat durch das Land Schleswig-Holstein den Zuschlag dafür bekommen, dass die Trägerschaft und somit die Zuständigkeit für das neue ALG II beim Kreis Schleswig-Flensburg und nicht bei der Bundesanstalt für Arbeit liegt.

Es wurden 6 Sozialzentren im Kreisgebiet geschaffen:

Sozialzentrum Eggebek
Hauptstraße 2 · 24852 Eggebek
Telefon: 0 46 09 - 90 00
Telefax: 0 46 09 - 90 03 70
E-Mail: sozialzentrum.eggebek@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Flensburg
Bahnhofstraße 38 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Handewitt
Frösleer Bogen 17a · 24983 Handewitt
Telefon: 0 46 08 - 97 200
Telefax: 0 46 08 - 97 20 30
E-Mail: sozialzentrum.handewitt@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Kappeln
Wassermühlenstraße 4 · 24376 Kappeln
Telefon: 0 46 42 - 92 45-11
Telefax: 0 46 42 - 92 45-55
E-Mail: sozialzentrum.kappeln@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Kropp
Johannesallee 1 · 24848 Kropp
Telefon: 0 46 24 - 4 57 10
Telefax: 0 46 24 - 4 57 120
E-Mail: sozialzentrum.kropp@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Schleswig
Moltkestraße 25 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 3 06 40
Telefax: 0 46 21 - 3 06 4-70
E-Mail: sozialzentrum.schleswig@schleswig-flensburg.de

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg 
Munketoft 14 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Asylbewerberleistungsgesetz

Was Sie wissen sollten
Asylsuchende haben Anspruch auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Insoweit werden Hilfen zur Deckung des notwendigen Bedarfs an Ernährung, Unterkunft, Bekleidung etc. gewährt. Daneben können die notwendigen Kosten der Krankenhilfe übernommen werden. Der Fachdienst Fachaufsicht, Haushalt und Unterstützung führt ebenfalls die Widerspruchsverfahren im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes durch.

Was Sie beachten sollten
Bitte nehmen Sie alle den Sachverhalt betreffenden Unterlagen (z.B. Mietvertrag, Verdienstbescheinigungen etc.) mit
Sofern die Vertetung durch einen Dritten (z.B. Rechtsanwalt, Angehörige etc.) erfolgen soll, ist eine schriftliche Vollmacht vorzulegen

Rechtsvorschriften
Asylbewerberleistungsgesetz: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/asylblg/inhalt.html

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Auskunft aus dem Gewerbezentralregister

Verfahren
Das Gewerbezentralregister wird gem. § 149 Gewerbeordnung eingerichtet. Dort werden durch den Generalbundesanwalt alle Bußgeldentscheidungen, versagte Erlaubnisse oder Gewerbeuntersagungen usw. eingetragen.
Auskunftsanträge können nur von Behörden gestellt werden. Sofern Sie eine solche Auskunft benötigen, wenden Sie sich bitte an die genannte zuständige Behörde. Die Auskunft kann direkt an Sie oder an eine andere Stelle gesandt werden.

Was ist mitzubringen?
Personalausweis oder Reisepass, ggf. Handelsregisterauszug (bei juristischen Personen), Nachweis der Vertretung

Kosten
13,00 €

Ansprechpartner Gewerbe
Daniela Kapp
Schinderdam 5 
24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de  

Ausnahmegenehmigungen nach dem Sonn- und Feiertagsgesetz

Ansprechpartner
   

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Ausweispapiere

Der neue Personalausweis (nPA)

Steckbrief
Seit dem 01.11.2010 können Sie den nPA in Ihrem Bürgerbüro beantragen.

Haben Sie weitere Fragen rund um den neuen Personalausweis?
Unsere Mitarbeiterinnen im Bürgerbüro helfen Ihnen gerne weiter.

Nützliche Informationen gibt es auch im Internet unter www.personalausweisportal.de oder telefonisch über die bundesweite Informationshotline des Bundesministerium des Innern unter 0180 - 1 333 333 (mo. - Fr. von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr / kostenpflichtige Rufnummer).

1. Personalausweis

Gültigkeit
- 10 Jahre ab Vollendung des 24. Lebensjahres 
- 6 Jahre vor Vollendung des 24. Lebensjahres

Verfahren
- Der/die Beantragende hat persönlich zu erscheinen. Die Fertigstellung beträgt - zurzeit etwa 3 Wochen.

Was ist mitzubringen?
- Personalausweis oder Reisepass
- Geburts- oder Heiratsurkunde
- 1 geeignetes Passfoto (biometrisch, nicht älter als 1/2 Jahr)
- Vor Vollendung des 16. Lebensjahres ist eine Einverständniserklärung der
  Eltern erforderlich.

Kosten
- Personalausweis unter 24 Jahren 22,80 €
- Personalausweis über 24 Jahren 28,80 €
- nachträgliches Einschalten des elD-Nachweises incl. Neusetzen der
  Geheimnummer 6,00 €
- Neusetzung der Geheimnummer (PIN) 6,00 €
- Entsperrung im Sperrregister 6,00 €
- Zuschlag für die Beantragung eines Personalausweises außerhalb der
  behördlichen Dienstzeit 13,00 €
- Zuschlag für die Beantragung eines Personalausweises bei einer nicht -
  zuständigen Behörde 13,00 €

Sollte eine sofortige Ausstellung eines Ausweispapieres notwendig sein, kann ein vorläufiger Personalausweis für 10,00 € mit einer Gültigkeit von 3 Monaten beantragt werden.

Gültigkeit
3 Monate

Was ist mitzubringen?
- Personalausweis oder Reisepass
- Geburts- oder Heiratsurkunde
- 1 geeignetes Passfoto (nicht älter als 1/2 Jahr)

Kosten
10,00 €

Kosten
10,00 € bei Verlust oder Ausstellung vor Ablauf der Gültigkeitsdauer des bisherigen Personalausweises.

2. Reisepass

Gültigkeit
10 Jahre ab Vollendung des 24. Lebensjahres
6 Jahre vor Vollendung des 24. Lebensjahres

Verfahren
Der/die Beantragende hat persönlich zu erscheinen. Die Fertigstellung beträgt zurzeit etwa 3 Wochen.

Was ist mitzubringen?
- Personalausweis oder Reisepass
- Geburts- oder Heiratsurkunde
- 1 biometrisches Passfoto (nicht älter als ein 1/2 Jahr)
- Vor Vollendung des 18. Lebensjahres ist eine Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

Kosten
37,50 € vor Vollendung des 24. Lebensjahres
59,00 € ab Vollendung des 24. Lebensjahres


Vorläufiger Reisepass
Sollte eine sofortige Ausstellung eines Reisepasses notwendig sein, kann ein vorläufiger Reisepass für 26,00 € beantragt werden.


Gültigkeit
1 Jahr

Kosten
26,00 €

Expresspass
Sollte eine Ausstellung eines Reisepasses innerhalb von 3 - 5 Tagen notwendig sein, kann ein Expresspass beantragt werden.

Gültigkeit
10 Jahre

Kosten
91,00 €

Was ist mitzubringen?
- Personalausweis oder Reisepass
- Geburts- oder Heiratsurkunde
- 1 biometrisches Passfoto (nicht älter als 1/2 Jahr)
- Vor Vollendung des 18. Lebensjahres ist eine Einverständniserklärung der
  Eltern erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ePass.de

3. Kinderpass

Wichtig!
Ab dem 01.07.2012 benötigen Kinder einen eigenen Kinderausweis oder einen Personalausweis. Die Eintragung des Kindes im Reisepass der Eltern ist  ab dem Datum ungültig. Kinder benötigen ab Geburt ein eigenes Ausweispapier.

Gültigkeit
bis 6 Jahre nach Ausstellung, längstens jedoch bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres.
Verfahren
Der Kinderpass wird Ihnen grundsätzlich sofort nach Vorliegen aller Unterlagen ausgestellt.
Seit dem 01.11.2005 ist jeder Kinderpass unabhängig vom Alter des Kindes (auch für Säuglinge) mit einem biometrischen Passfoto auszustellen.
Ab dem 10. Lebensjahr wird zusätzlich die Unterschrift des Kindes in den Pass mit aufgenommen. Das Kind, für das der Kinderpass ausgestellt werden soll, muss bei der Antragstellung anwesend sein.

Was ist mitzubringen?
- Geburtsurkunde
- Zustimmungserklärung beider Sorgeberechtigten bzw. 
  Sorgerechtsbeschluss, hierfür erhalten Sie ein Unterschriftenblatt vom 
  Bürgerbüro
- 1 aktuelles geeignetes Passfoto (diese Foto muss biometrietauglich sein!)

Kosten
13,00 €

Verlängerung von Kinderpässen

Hinweis: Die bisherigen Kinderausweise (grüne Faltpässe) können nicht mehr verlängert werden. Es ist ein neuer Kinderreisepass auszustellen (siehe oben).

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Bauangelegenheiten

Ansprechpartner
Egon Perschk, Bauverwaltung 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1318
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: egon.perschk@gluecksburg.de

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Baugenehmigungsverfahren

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Bauleitplanung

Ansprechpartner
Egon Perschk, Bauverwaltung 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1318
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: egon.perschk@gluecksburg.de

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Baumfällungen

Was Sie wissen sollten
Nähere Informationen können Sie dem `Wegweiser Naturschutz` entnehmen

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Baumschutz

Die örtliche Baumschutzsatzung regelt den Schutz des Baumbestandes. Geschützt sind Einzelbäume, Baumgruppen, Baumreihen, Alleen und Gehölze.
Die teilweise oder vollständige Beseitigung oder Veränderung der in der Satzung erfassten Bäume kann beantragt werden.
Der Antrag ist zu richten an das zuständige Bauamt.
Bäume sind unersetzbar. Sie machen eine Stadt erst lebenswert und wohnlich, denn sie

  • bringen Grün in die Stadt
  • produzieren lebenswichtigen Sauerstoff
  • spenden Schatten
  • erhöhen die Luftfeuchtigkeit an trockenheißen Sommertagen und tragen damit zu einer erheblichen Verbesserung des Kleinklimas bei
  • filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft
  • bieten einen Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Kleintiere
  • sind einfach schön!

Sicher kennen auch Sie das Gefühl: Nach einem ausgedehnten Waldspaziergang fühlt man sich wie neu geboren!

Jahr für Jahr wird in Deutschland Grünland verbaut und der Anteil an Naturlandschaften drastisch reduziert, für Straßen, Industrie und Wohngebiete. Und auch der Umgang mit Bäumen in unserer direkten Umgebung, in Gärten, auf Plätzen ist oft alles andere als schonend. Allzu schnell steht ein Baum im Weg, wird zum Ärgernis, Störenfried und Haftungsrisiko. Natürliche Vorgänge, wie das Herabfallen von Laub im Herbst, werden als lästig empfunden. Die Fällung des Baumes ist dann sehr schnell die ""einfachste"" Lösung des Problems, denn ein Baum kann sich nicht wehren.

Wussten Sie, dass eine 100 Jahre alte Buche mit einer Höhe vom 25 m und einer Kronenbreite von 14 m 1,712 kg Sauerstoff in der Stunde produziert? – Das ist hochgerechnet der Jahresbedarf an Sauerstoff für 10 Menschen.

Um einen solchen Baum hinsichtlich seiner Sauerstoffleistung zu ersetzten, müssten 5.400 junge Bäume mit einem Kronenvolumen von 0,5 m3 gepflanzt werden!

Näheres über díe regionalen Baumschutzsatzungen erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Sachbearbeiter.

Ansprechpartner
Lars Christiansen, Liegenschaften 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg. de

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Bauüberwachungsverfahren

Überwachungsrahmen
Die Bauaufsichtsbehörde kann die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Vorschriften, Anforderungen und die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten der am Bau Beteiligten überprüfen. Hierzu kann sie

  • im Rahmen der begleitenden Bauüberwachung Ortsbesichtigungen durchführen,
  • Bauzustandsbesichtigungen des Rohbaues vornehmen,
  • Bauzustandsbesichtigungen des fertiggestellten Bauvorhabens vornehmen,
  • bei festgestellten Mängeln deren Beseitigung überwachen.

Über das Ergebnis der Bauzustandsbesichtigungen ist auf Verlangen der Bauherrin oder des Bauherrn eine Bescheinigung auszustellen.
Die Bauaufsichtsbehörde hat bei der Durchführung der Bauüberwachung einen Ermessensspielraum, d. h., dass keine Verpflichtung besteht, in jedem Fall eine Bauüberwachung durchzuführen. Aber eine bauliche Anlage darf erst genutzt werden, wenn sie ordnungsgemäß fertiggestellt und sicher benutzbar ist. Die Bauaufsichtsbehörde soll gestatten, dass die bauliche Anlage ganz oder teilweise schon früher benutzt wird, wenn wegen der öffentlichen Sicherheit Bedenken nicht bestehen.

Anzeigepflicht des Bauherrn
Vom Bauherrn sind im Allgemeinen

  • der Baubeginn,
  • die Fertigstellung des Rohbaues und
  • die abschließende Fertigstellung des Bauvorhabens

zwei Wochen vorher bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde anzuzeigen.

Einzelheiten der Bauüberwachung
Die Bauaufsichtsbehörde und die von ihr Beauftragten können Proben von Bauprodukten, soweit erforderlich, auch aus fertigen Bauteilen entnehmen und prüfen lassen (§ 87 Abs. 2 LBO).
Den mit der Überwachung beauftragten Personen ist jederzeit Einblick in die Genehmigungen, Zulassungen, Prüfzeugnisse, Übereinstimmungserklärungen, Übereinstimmungszertifikate, Überwachungsnachweise, Zeugnisse und Aufzeichnungen über die Prüfungen von Bauprodukten in die Bautagebücher und andere vorgeschriebene Aufzeichnungen zu gewähren (§ 87 Abs. 3 LBO).
Die mit dem Vollzug der Landesbauordnung beauftragten Personen sind berechtigt, in Ausübung ihres Amtes Grundstücke und bauliche Anlagen einschließlich der Wohnungen zu betreten. Das Grundrecht der Unverletztlichkeit der Wohnung nach Artikel 13 des Grundgesetzes wird insoweit eingeschränkt (§ 66 Abs. 8 LBO).

Rohbaufertigstellung
Der Rohbau ist fertiggestellt, wenn die tragenden Teile, Schornsteine, Brandwände, notwendigen Treppen und die Dachkonstruktion vollendet sind. Für die Besichtigung des Rohbaus sind die Bauteile, die für die Standsicherheit und, soweit möglich, die Bauteile, die für die Feuersicherheit, den Wärme- und den Schallschutz sowie für die Abwasserbeseitigung wesentlich sind, derart offen zu halten, dass Maße und Ausführungsart geprüft werden können. Über die im Rohbau erstellten Abgasanlagen, wie Schornsteine, Abgasleitungen und Verbindungsstücke, ist eine Bescheinigung der Bezirksschornsteinfegermeisterin oder des Bezirksschornsteinfegermeisters vorzulegen.

abschließende Fertigstellung
Die abschließende Fertigstellung umfasst auch die Fertigstellung der Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen.
Über die Fertigstellung der Abgasanlagen, wie Schornsteine, Abgasleitungen und Verbindungsstücke, den Anschluss an die Abgasanlage und die Aufstellung der Feuerstätte ist eine Bescheinigung des Bezirksschornsteinfegermeisters vorzulegen. Die Bauherrin oder der Bauherr hat für die Besichtigung und die damit verbundenen möglichen Prüfungen die erforderlichen Arbeitskräfte und Geräte bereitzustellen.

Rechtsvorschriften
Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein - LBO: http://www.landesregierung-sh.de/landesrecht/2130-9.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Bauvoranfragen

Vor Einreichung eines Bauantrages kann auf schriftlichen Antrag des Bauherren zu einzelnen Fragen des Bauvorhabens ein schriftlicher Bescheid (Vorbescheid) erteilt werden. Der Vorbescheid basiert auf einer Voranfrage des Bauherrn. Dieser kann sich durch dieses Instrument Arbeit und Kosten ersparen, weil er nicht erst einen Bauantrag mit sämtlichen Unterlagen einreichen muss, sondern einzelne Fragen zum Bauvorhaben stellen kann. Sofern der Vorbescheid auf die Voranfrage hin erteilt wird und der Bauantrag innerhalb der Frist eingereicht wird, ist das Bauvorhaben auf der Grundlage des Vorbescheides zu genehmigen.

Der Bauvoranfrage sollten folgende Unterlagen beigefügt sein:

  • formloses Anschreiben mit entsprechenden Beschreibungen des Bauvorhabens
  • Art und Maß der baulichen Nutzung
  • Bauzeichnungen, evtl. verschiedene Ansichten
  • beglaubigter Auszug aus der Flurkarte

Ansprechpartner
Egon Perschk, Bauverwaltung
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1318
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: egon.perschk@gluecksburg.de

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Beglaubigungen

Was Sie wissen sollten

Beglaubigung von Schriftstücken:
Nach § 91 Landesverwaltungsgesetz (LVwG) ist jede Behörde befugt, Abschriften von Urkunden, die sie selbst ausgestellt hat, zu beglaubigen. Darüber hinaus darf nur beglaubigt werden, wenn die Urschrift von einer Behörde ausgestellt ist oder die Abschrift zur Vorlage bei einer Behörde benötigt wird. Mitgebracht werden muss zum Vergleich das Original. Kosten: 2,75 € pro Beglaubigung. Beglaubigungen für Rentenzwecke sind gebührenfrei.

Beglaubigungen von Unterschriften:
Nach § 92 Landesverwaltungsgesetz (LVwG) sind durch Verordnung bestimmte Behörden befugt, Unterschriften zu beglaubigen, wenn das unterzeichnete Schriftstück zur Vorlage bei einer Behörde benötigt wird. Eine Unterschrift ist nur zu beglaubigen, wenn sie in Gegenwart der oder des beglaubigenden Bediensteten vollzogen wird. Kosten: 2,75 € pro Beglaubigung. Beglaubigungen für Rentenzwecke sind gebührenfrei.

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de 

 

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Bekleidungsbeihilfen

Was Sie wissen sollten
Die Gewährung einer Bekleidungsbeihilfe wird nur auf Antrag bewilligt. Dieser Antrag ist beim zuständigen Sozialamt zu stellen.

Folgende Unterlagen sind auf jeden Fall mitzubringen:

  • Einkommensnachweise
  • Mietvertrag
  • Kontoauszüge des letzten Quartals

Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Sachbearbeiter/in, ob zusätzliche Unterlagen notwendig sind, da die Gewährung einer Bekleidungsbeihilfe immer eine Einzelfallentscheidung ist.

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg 
Munketoft 14 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Betreute Grundschule

Was Sie wissen sollten
Für viele berufstätige Eltern und Alleinerziehende sind die Stundenpläne der Grundschulen ein alltägliches Problem: Die Kleinen müssen erst zur dritten Stunde in der Schule in die Schule oder kommen schon weit vor Mittag vom Unterricht nach Hause. Eine Berufstätigkeit ist dann ohne Verletzung der Aufsichtspflicht nicht möglich.
Die Lebensgewohnheiten haben sich geändert, ohne dass sich die Schule in diesem Bereich auch geändert hätte. Wir können nicht mehr erwarten, dass die Erziehenden mit Leichtigkeit dafür Sorge tragen, dass immer ein Erziehungsberechtigter zu Hause ist. Ebenso verhält es sich mit der Aufsicht für die Hausaufgaben oder der elterlichen Nachhilfe, wenn der Schulstoff von den Kindern nicht verstanden wurde.
In einem Zeitalter, in dem Arbeitgeber Mobilität und Flexibilität von ihren Arbeitnehmern auch bezüglich der Arbeitszeiten erwarten, in dem häufig ein Einkommen allein nicht für den Lebensunterhalt ausreicht, müssen unsere Schulen zeitgemäß sein. Mit einer betreuten Grundschule werden diese Probleme gemildert.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann wenden Sie sich einfach an Ihren zuständigen Sachbearbeiter bezüglich der Anmeldung und näheren Fragen.

Ansprechpartner
Frau Wulff, Grundschule am Kegelberg
Schulweg 1 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 1098
Telefax: 0 46 31 - 40 90 33
E-Mail: gs-gluecksburg@foni.net››  nach oben

Blindenhilfe/Landesblindengeld

Was Sie wissen sollten
Landesblindengeld ist nicht vom Einkommen und Vermögen abhängig. Voraussetzung: Feststellung der Behinderung ""Blindheit"" durch das Landesamt für Soziale Dienste im Seminarweg in 24837 Schleswig (entsprechende Anträge sind dort erhältlich).
Die Blindenhilfe ist hingegen eine Leistung der Sozialhilfe, die einkommens- und vermögensabhängig gewährt wird.

Was Sie beachten sollten/erforderliche Unterlagen

Landesblindengeld:

  • Antrag auf Gewährung von Landesblindengeld
  • Feststellungsbescheid des Landesamtes für Soziale Dienste
  • Bescheid der Pflegekasse (bei Pflegebedürftigen)

Blindenhilfe:

  • Sozialhilfeantrag
  • Feststellungsbescheid des Landesamtes für Soziale Dienste
  • Bescheid der Pflegekasse (bei Pflegebedürftigen)
  • Einkommens- und Vermögensnachweise

Rechtliche Grundlagen
§ 72 SGB XII

Rechtsvorschriften
Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) - Sozialhilfe: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/sgb_12/

Landesblindengeldgesetz für Schleswig-Holstein - LBlGG:
http://www.landesregierung-sh.de/landesrecht/2170-2.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Brandschutz

Vorbeugender Brandschutz
Planen Sie einen Neubau oder bauliche Veränderungen an Ihrem Haus die Eröffnung/Übernahme einer Gaststätte/Kiosk oder eines Heimes/einer Pflegeeinrichtung? Lassen Sie sich bereits vor der Umsetzung durch unser Fachpersonal kompetent beraten. Vereinbaren Sie vor Ihrem Besuch am besten einen Termin unter Telefon: 04621-87/585 oder 382, Mobil 0171-6985157 oder 6464679, Fax 04621-87569.

Hier finden Sie Ansprechpartner für

  • Brandverhütungsschauen nach § 23 BrSchG
  • die Abstimmung von Planungsaufträgen für sicherheitstechnische Anlagen
  • brandschutztechnische Stellungnahmen
  • bei Sonderbauten nach § 58 LBO S-H
  • vor Gewährung von Ausnahmen und Befreiungen nach § 76 LBO S-H
  • die Mitwirkung bei Bauzustandsbesichtigungen durch Genehmigungsbehörden
  • die Beratung von Bauherren, Entwurfsverfassern und Fachplaner in brandschutztechnischen Belangen

Abwehrender Brandschutz

  • Unterstützung/Beratung aller Feuerwehren im Kreisgebiet bei der
    Finanzierung und Beschaffung von Fahrzeugen, Gerät, Material und Kleidung
  • Durchführung von Baumaßnahmen (Neu-, Um-, Anbau) an Gerätehäuser hinsichtlich der Finanzierung

Telefon-Nr. 04621-87238

Rechtsvorschriften
Gesetz über den Brandschutz und die Hilfeleistungen der Feuerwehren (Brandschutzgesetz - BrSchG):
http://www.landesregierung-sh.de/landesrecht/2131-2.htm

Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein - LBO: http://www.landesregierung-sh.de/landesrecht/2130-9.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Bürgerbegehren

Was Sie wissen sollten
Nach § 16g Absatz 3 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein können die Bürgerinnen und Bürger über wichtige Selbstverwaltungsangelegenheiten einen Bürgerentscheid beantragen.
Ein Bürgerbegehren darf nur Selbstverwaltungsangelegenheiten zum Gegenstand haben, über die innerhalb der letzten zwei Jahre nicht bereits ein Bürgerentscheid auf Grund eines Bürgerbegehrens durchgeführt worden ist.

Rechtsvorschriften
Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein:
http://www.landesregierung-sh.de/landesrecht/2020-3.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Bußgeldstelle

Was Sie wissen sollten
Es werden alle Ordnungswidrigkeiten, die in die Zuständigkeit des Landrates fallen, in der zentralen Bußgeldstelle bearbeitet.
Die häufigsten Verstöße sind im Bereich des Straßenverkehrsrecht zu verzeichnen.

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Tel. 0461/85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Datenschutz

Was Sie wissen sollten
Als Bürger haben Sie, wenn Sie einer Verwaltung Ihre persönlichen Daten anvertrauen, das Grundrecht auf Datenschutz.

  • Es schützt Sie vor dem mißbräuchlichen Umgang mit Ihren Daten,
  • gibt Ihnen das Recht, grundsätzlich selbst über die Preisgabe Ihrer Daten zu entscheiden und
  • beinhaltet den Anspruch, dass Ihre Daten nur im Rahmen der gesetzlichen oder mit der Verwaltung vereinbarten Vorgaben verarbeitet werden.

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten - egal, ob mit Hilfe von EDV oder konventionell in Papierform - ist nur zulässig, wenn

a) die schriftliche Einwilligung des Betroffenen vorliegt oder
b) eine gesetzliche Befugnisgrundlage sie gestattet.

Dies gilt für alle Formen der Datenverarbeitung, insbesondere für das

  • Erheben,
  • Speichern,
  • Übermitteln und
  • Löschen von Daten.

Gesetzliche Befugnisgrundlagen finden sich in den jeweiligen Spezialgesetzen (z. B. Sozialgesetzbücher, Landeswassergesetz, Gewerbeordnung u.a.).
Wenn eine gesetzliche Befugnisgrundlage die geplante Datenverarbeitung gestattet, kommt es auf die Einwilligung des Betroffenen nicht an.
Weiterhin ist der betreffende Bürger im Fall der erstmaligen Datenerhebung gemäß § 26 Landesdatenschutzgesetz darüber, ”was mit seinen Daten weiter geschieht”, zu informieren.
Bei Datenübermittlungen an andere Stellen ist zu prüfen, ob die Daten für die Aufgabenerfüllung des Empfängers erforderlich sind und der ursprüngliche Verarbeitungszweck beibehalten wird bzw. eine zweckändernde Nutzung durch den Empfänger erlaubt ist.
Dies gilt auch für Datenweitergaben innerhalb der Kreisverwaltung.
Über personenbezogene Daten dürfen nur Auskünfte erteilt werden, wenn bzgl. der Identität des Betroffenen oder eines anderen Befugten hinreichende Sicherheit besteht. Bevollmächtigte dürfen nur nach Vorlage einer schriftlichen Vollmacht Auskunft erhalten. Personenbezogene Daten sind zu löschen, wenn ihre Speicherung unzulässig oder ihre Kenntnis zur Aufgabenerfüllung nicht mehr erforderlich ist.
Betroffene haben das Recht, von der Behörde kostenlos Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten zu verlangen.

Hinweis
Sie haben das Recht, sich an den Behördlichen Datenschutzbeauftragten oder den Landesdatenschutzbeauftragten im Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz, www.datenschutzzentrum.de zu wenden, wenn Sie annehmen, dass bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch eine Verwaltung datenschutzrechtliche Vorschriften verletzt wurden

Rechtsvorschriften
Schleswig-Holsteinisches Gesetz zum Schutz personenbezogener Informationen (Landesdatenschutzgesetz - LDSG -) http://sh.juris.de/sh/DSG_SH_rahmen.htm

Landesverordnung über die Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit automatisierter Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutzverordnung - DSVO -) http://sh.juris.de/sh/DSVO_SH_rahmen.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

Ansprechpartner Datenschutzbeauftragte für Glücksburg
Olga Lorenz, FB 300 Rechtsabteilung,
Stadt Flensburg, Friesische Str. 21, 24937 Flensburg
Telefon: 0461 85 - 2230
Telefax: 0461 85 - 1746
E-Mail: datenschutz@flensburg.de

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Denkmalschutz

Oberste Denkmalschutzbehörde
Der Ministerpräsident
- Staatskanzlei -
Chef der Staatskanzlei ist Staatssekretär Heinz Maurus

Obere Denkmalschutzbehörden

  • Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein (Sitz in Schleswig) Leiter des ALSH ist Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim
  • Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein (Sitz in Kiel) Leiter des LD ist Dr. Michael Paarmann

Beide Ämter handeln nach dem Denkmalschutzgesetz. Das Denkmalschutzgesetz ist sowohl auf der Homepage des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein, www.alsh.de, Schleswig, als auch auf der Homepage des Landesamtes für Denkmalpflege, www.denkmal.schleswig-holstein.de, Kiel, eingestellt.

Die Gebietsdezernenten (GD) des ALSH sind

  • GD West Dr. Hans Joachim Kühn
  • GD Ost Dr. Willi Kramer
  • GD Süd Ingo Clausen M.A." Landesamt für Denkmalpflege

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Eheschließung

Was Sie wissen sollten

Um in Glücksburg heiraten zu können, müssen Sie nicht in unserer Stadt wohnen! Es genügen folgende Schritte, um Ihren schönsten Tag in Glücksburg zu realisieren:

  • Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wohnort-Standesamt nach den Urkunden und Bescheinigungen, die zur Anmeldung erforderlich sind.
  • Geben Sie diese Unterlagen vollständig bei Ihrem Wohnort-Standesamt ab (Anmeldung zur Eheschließung) und bitten Sie um Übersendung an das Standesamt Flensburg (Ermächtigung).
  • Sobald diese Unterlagen eingereicht sind, können Sie mit uns - gerne auch telefonisch - einen Termin für Ihre standesamtliche Trauung absprechen.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich maximal ein halbes Jahr vor dem geplanten Hochzeitstermin bei Ihrem Standesamt anmelden können, da die Unterlagen lediglich eine Gültigkeit von sechs Monaten haben.

Ansprechpartner
Bettina Naß
Standesamt Flensburg
Friesische Str. 25, 24937 Flensburg
Telefon: 0 461 - 852408
Telefax: 0 461 - 851733
E-Mail: standesamt@flensburg.de

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Einbürgerung

Was Sie wissen sollten
Wenn Sie schon lange -in der Regel mindestens 8 Jahre- in Deutschland leben, haben Sie die Möglichkeit, die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben.
Durch die Einbürgerung in Deutschland erwerben Sie die gleichen Rechte und natürlich auch Pflichten, die gebürtigen Deutschen automatisch zukommen.
Sie können hier wählen und auch selbst gewählt werden. Durch die deutsche Staatsangehörigkeit wird Ihnen Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union gewährt. Sie haben ein uneingeschränktes Aufenthaltsrecht in Deutschland, genießen im Ausland konsularischen Schutz durch die deutschen Auslandsvertretungen und können in viele Länder visafrei reisen. Im Berufs- und Erwerbsleben haben Sie die gleichen Möglichkeiten, die gebürtigen Deutschen offenstehen.

Die Einbürgerung wird nur auf Antrag gewährt. Es sind eine Vielzahl von Unterlagen vorzulegen und Fragen zu klären. Deshalb soll der Einbürgerungsantrag persönlich in der Einbürgerungsbehörde gestellt werden. So kann die zuständige Sachbearbeiterin Sie von Anfang an beraten und Ihnen bei der Antragstellung behilflich sein.

Folgende Formulare stehen Ihnen zum Download zur Verfügung:

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Eingliederungshilfe

Was Sie wissen sollten
Im Rahmen der Hilfe in besonderen Lebenslagen gibt es für Menschen, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch wesentlich behindert sind, einen Anspruch auf Leistungen der Eingliederungshilfe. Personen mit einer anderen körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung kann Eingliederungshilfe gewährt werden. Den Behinderten stehen die von einer Behinderung Bedrohten gleich.

Zu den Leistungen der Eingliederungshilfe gehören insbesondere:

  • Heilpädagogische Maßnahmen für Kinder, die noch nicht im schulpflichtigen Alter sind
  • Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung
  • Hilfe zur Erlangung eines geeigneten Arbeitsplatzes
  • Betreuung in ambulanter, teil- oder vollstationärer Form in oder durch Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Versorgung mit Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln
  • Umbaumaßnahmen für Behinderte zur Beschaffung oder Erhaltung von Wohnraum

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Einwohnerantrag

Was Sie wissen sollten
Nach § 16f der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein können die Einwohnerinnen und Einwohner, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, beantragen, ein bestimmtes Thema durch einen Einwohnerantrag in den kommunalen Entscheidungsprozess einzubringen. Der Einwohnerantrag zwingt die Gemeindevertretung, von der ihr zustehenden Entscheidungsbefugnis in bestimmten Fällen Gebrauch zu machen.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Erbbaurecht

Ansprechpartner
Lars Christiansen
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de

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Erlaubnispflichtiges Gewerbe

Was Sie wissen sollten
erlaubnispflichtiges Gewerbe: Jede auf Gewinnerzielung gerichtete Tätigkeit ist eine Tätigkeit im Sinne des § 1 Gewerbeordnung. Diese Tätigkeit ist grundsätzlich anzeigepflichtig. Die Anzeige ist zu richten an das zuständige Ordnungs- bzw. Gewerbeamt.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail:daniela.kapp@gluecksburg.de 

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Feuerwehrwesen

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de   

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Fischereischein

Grundsatz
Wer den Fischfang ausübt, muss einen auf seinen Namen lautenden gültigen Fischereischein mit sich führen und ggf. vorzeigen (§ 26 Landesfischereigesetz vom 10.02.1996). Die Person muss mindestens 12 Jahre alt sein und eine Fischereischeinprüfung (Sportfischerprüfung) abgelegt haben. Bei Antragstellung ist schriftlich zu erklären, dass man bisher nicht gegen Fischereirecht verstoßen hat. Der Fischereischein wird unbefristet ausgestellt und ist gültig, wenn die Fischereiabgabe gezahlt ist. Dies wird durch eine Marke auf dem Fischereischein nachgewiesen. Personen, die zwischenzeitlich das 16. Lebensjahr vollendet haben, legen bitte den Fischereischein nebst Lichtbild zum Einsetzen vor.

Was ist mitzubringen?

  • Personalausweis/Reisepass oder Kinderausweis
  • Nachweis über die abgelegte Fischereischeinprüfung
  • Personen ab dem 16. Lebensjahr müssen ein Lichtbild vorlegen.

Kosten
10,00 € für die Ausstellung des Fischereischeines
10,00 € Fischereiabgabe jährlich

Ausnahmegenehmigung
Personen, die ihren Hauptwohnsitz außerhalb Schleswig-Holsteins haben und keinen gültigen Fischereischein ihres Bundeslandes besitzen, können für höchstens 40 Tage eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Bei Antragstellung ist schriftlich zu erklären, dass man bisher nicht gegen Fischereirecht verstoßen hat.

Was ist mitzubringen?
Personalausweis/Reisepass oder Kinderausweis

Kosten
10,00 € für die Ausstellung
10,00 € Fischereiabgabe

Ansprechpartner für die Neuausstellung
Bürgerbüro
Schinderdam 5 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: Heuchert.Sylvia@gluecksburg.de
         
Ansprechpartner für die Verlängerung
Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

 

Fleischhygiene

Was Sie wissen sollten
Die Veterinärverwaltung überwacht im Rahmen ihrer fleischhygienerechtlichen Aufgaben die Fleischgewinnung vom Schlachttier bis zum Fleischerzeugnis. Die Aufgabe umfasst sowohl die Hausschlachtung als auch die überregional bedeutsamen Fleischwarenhersteller.
Die Schlachttier- und Fleischuntersuchung wird durch die Veterinärverwaltung organisiert und überwacht. Amtliche Tierärzte und Fleischkontrolleure, die der Kreis Schleswig-Flensburg für die Wahrnehmung dieser Aufgabe beschäftigt, führen die vorgeschriebenen Untersuchungen durch und entnehmen Proben für den BSE-Test und die Rückstandsuntersuchungen. Geschlachtete Schweine, Wildschweine und Pferde werden auf Trichinen untersucht. Die Tierkörper und Nebenprodukte werden beurteilt und entsprechend gekennzeichnet. Im Falle positiver Rückstandsbefunde werden Ermittlungen und notwendig werdende ordnungsbehördliche Maßnahmen durch die Amtstierärzte durchgeführt.
Darüber hinaus gehende ordnungsbehördliche Maßnahmen sowie die Gebührenberechnung und Erhebung werden unmittelbar durch die Mitarbeiter des Veterinäramtes durchgeführt.
Die Amtstierärzte überwachen das Schlachten, die Schlachttier- und Fleischuntersuchung sowie die weitere Be- und Verarbeitung des Fleisches zu Fleischerzeugnissen in den Betriebe hinsichtlich der Einhaltung der geltenden Vorschriften insbesondere unter hygienischen Gesichtspunkten. Sie wirken in allen Bereichen beratend und unterstützend im Sinne von Verbraucherschutz, Tierschutz, Tierseuchenbekämpfung, Tierkörperbeseitigung und Erhaltung wettbewerbsfähiger Betriebe.

Hinweis
Weitere Informationen erhalten Sie bei:

  • Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
  • Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL)

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Friedhofswesen

Ansprechpartner
Ev. Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung
Angela Lops
Waldstr. 11
24960 Glücksburg
Öffnungszeiten: dienstags - donnerstags 8.00 - 12.00 Uhr
Telefon: 0 46 31 - 78 65
Telefax: 0 46 31 - 42 56
E-Mail: gluecksburg@kirche-slfl.de
Küster: Andreas Morlang

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Führerscheinstelle

Was Sie wissen sollten

Die gemeinsame Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle der Stadt Flensburg und des Kreises Schleswig-Flensburg finden Sie in der Gutenbergstraße 23, 24941 Flensburg.
Tel. 0461 - 81 15-0
Fax 0461 - 81 15 - 113

Zulassungsstelle Öffnungszeiten:
montags - freitags      07.30 - 12.00 Uhr
donnerstags               14.30 - 16.30 Uhr

Führerscheinstelle Öffnungszeiten:
montags - freitags      08.30 - 12.00 Uhr
donnerstags               15.00 - 17.00 Uhr

Nähere Informationen erhalten Sie im Bürgerinformationssystem der Stadt Flensburg.


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Führungszeugnis

Verfahren
Ein Führungszeugnis wird beantragt beim Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof in Bonn. Dort werden alle gerichtlich ausgesprochenen Straftatbestände eingetragen. Auskunftsanträge können nur von Behörden gestellt werden. Sofern Sie eine solche Auskunft benötigten, wenden Sie sich bitte an die genannte zuständige Behörde. Bei der Antragstellung benötigen wir den Bestimmungszweck des Führungszeugnisses sowie den Geburtsnamen der Mutter.
Falls das Führungszeugnis für eine Behörde (Beleg-Art 0) bestimmt ist, müssen Sie auch die genaue postalische Anschrift dieser Behörde angeben.

Bearbeitungszeit
ca. 14 Tage

Was ist mitzubringen?

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Nachweis des Vertretungsrechts

Kosten
13,00 €

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

Fundsachen

Ansprechpartner
Bürgerbüro ( Frau Heuchert)
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax:  0 46 31 - 45-1377 o. 45-1376
E-Mail: info@gluecksburg.de

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Geburtenanmeldung /Anmeldung der Geburt beim Standesamt

Was ist zu tun?
Die Anmeldung soll innerhalb einer Woche nach der Geburt vorgenommen werden. Falls Sie diese Frist nicht einhalten können, rufen Sie Ihre Ansprechpartner an.

Notwendige Unterlagen
Geburtsanzeige/-bescheinigung des Arztes bzw. der Hebamme, die bei der Geburt zugegen waren. Schriftliche Erklärung über die Bestimmung der/des Vornamen/s und des Familiennamens, wenn die Eltern keinen gemeinsamen Ehenamen führen (kann im unteren Teil der Geburtsbescheinigung abgegeben werden und ist von beiden Elternteilen zu unterschreiben). Personalausweis oder Reisepass desjenigen, der die Geburt anmeldet.

Außerdem

wenn die Eltern verheiratet sind:
Familienstammbuch (bei ausländischen Staatsangehörigen: Heiratsurkunde im Original mit deutscher Übersetzung)

wenn die Eltern geschieden sind:
Beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch (wird beim Standesamt des letzten gemeinsamen Wohnsitzes der Eheleute geführt), bei ausländischen Staatsangehörigen: Heiratsurkunde und rechtskräftiges Scheidungsurteil (beides im Original und mit deutscher Übersetzung)

wenn die Mutter ledig ist:
Geburts- oder Abstammungsurkunde (bei Müttern, die im Ausland geboren sind: Geburtsurkunde im Original mit deutscher Übersetzung)

wenn ein Elternteil ausländischer Staatsangehöriger ist (nicht auch Deutscher): Reisepass jedes ausländischen Elternteils zum Nachweis der Staatsangehörigkeit. Vaterschaftsanerkennungen und Erklärungen zum Namen des Kindes können schon vor der Beurkundung der Geburt abgegeben werden. Welche Unterlagen dazu erforderlich sind, erfahren Sie beim Standesbeamten.

Gebühren
Die Beurkundung der Geburt und folgende Bescheinigungen sind kostenlos:

  • Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke
  • Geburtsbescheinigung für die Mutterschaftshilfe
  • Geburtsbescheinigung zur Beantragung des Kindergeldes
  • Geburtsbescheinigung zur Beantragung von Erziehungsgeld

Ansprechpartner
Standesamt Flensburg
Friesische Str. 25
24937 Flensburg
Telefon: 0461 - 85-2228
                       - 85-2385
Telefax: 0461 - 85-1733
E-Mail: standesamt@flensburg.de

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Gewerbean-,-ab- und -ummeldungen

Grundsatz
Der selbständige Betrieb eines Gewerbes muss bei Beginn dem Gewerbeamt angezeigt werden. Das Gleiche gilt für die Verlegung oder Aufgabe des Betriebes sowie die Änderung und Erweiterung der Betriebstätigkeit oder des Betriebsnamens (§ 14 GewO).

Verfahren
Die An-, Um- oder Abmeldung kann durch den selbständig Gewerbetreibenden oder den Geschäftsführer vorgenommen werden. Bei Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR) muss die Anzeige von jedem Gesellschafter vorgenommen werden.

Was ist mitzubringen?
Personalausweis oder Reisepass

Kosten
Für die Anmeldung 25,00 €; Ummeldung 10,00 €; Abmeldung ist kostenfrei

Zu beachten
Sofern eine besondere gewerbliche Genehmigungspflicht besteht, wird der Antrag bzw. die Erlaubnis hierzu nicht durch die Gewerbeanzeige ersetzt.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45 -1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de  

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Gewerbesteuer

Aufgrund des Gewerbesteuergesetzes des Bundes sind Gemeinden berechtigt, eine Gewerbesteuer zu erheben.
Die Gewerbesteuer berechnet sich aus der Multiplikation des Gewerbesteuermessbetrages mit dem Hebesatz der Gemeinden.
Der Gewerbesteuermessbetrag wird hierbei nach dem Gewerbesteuergesetz vom zuständigen Finanzamt nach den Angaben der Steuererklärung der Gewerbetreibenden festgesetzt.
Der Hebesatz der Gemeinden wird von der Gemeindevertretung festgesetzt und in der Haushaltssatzung veröffentlicht.

Ansprechpartner
Marlies Lucassen, Steueramt
Stadt Flensburg
Telefon: 0461 - 85-1328
Telefax: 0461 - 8575 1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de

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Grüngutentsorgung

Schnittgut und Laub aus Gärten sind biologische Abfälle. Für solche Abfälle gibt es mehrere Entsorgungsmöglichkeiten:

  • die braune Abfalltonne der ASF (Abfallwirtschaftsgesell. Schleswig-Flensburg)
  • der eigene Komposthaufen
  • die Anlieferung zu zugelassenen Kompostierungsanalgen
  • die Anlieferung zu gemeindlichen Sammelstellen
  • gewerbliche Container-Dienste.

Außer bei der Eigenkompostierung handelt es sich dabei stets um Abfälle im Sinne des Abfallrechts. Das Ablagern in der Natur, in Straßengräben usw. ist daher verboten!

Weitere Informationen über die konkreten Anlieferungsstellen und zugelassenen Anlagen erhalten Sie bei der Abfallberatung der ASF (www.asf-online.de).  Die Termine für das Schadstoffmobil  können unter dem Link: http://www.asf-online.de/schadstoffmobil.php  eingesehen werden. 

Kontakt
Abfallwirtschaftsgesellschaft Schleswig-Flensburg mbH (ASF)
Lollfuß 67 · 24837 Schleswig
0 46 21 - 8 57 210
E-Mail: service@asf-online.de
Web: www.asf-online.de

Zur Verbrennung von pflanzlichen Abfällen können Sie auch eine Bekanntmachung des Kreises als PDF-Datei herunterladen.

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5  24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
sylvia.heuchert@gluecksburg.de

 

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Grundsicherung

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg
Bahnhofstr. 38 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Grundsteuer

Informationen zur Grundsteuer
Neben dem Grundgesetz gibt es mehrere Gesetze und Verordnungen (z. B. Abschnitt Bestimmung der Hebesätze in der Gemeindeordnung, Grundsteuergesetz, Bewertungsgesetz, Abgabenordnung u. a.), die es den Gemeinden ermöglichen, die Grundsteuer zu erheben, zu berechnen oder berechnen zu lassen und festzusetzen.
Um die Grundsteuer berechnen zu können, benötigt die hebeberechtigte Gemeinde zunächst den vom zuständigen Finanzamt im Zuge der Einheitswertermittlung errechneten Grundsteuermessbetrag.
Dieser wird von dem Finanzamt nach den Kriterien des Bewertungsgesetzes für die Bewertung von Grundstücken ermittelt.
Dabei werden z. B. Kapitalaufwand, Alter und Nutzung der Objekte gegeneinander ins Verhältnis gesetzt, um so einen Einheitswert und einen Grundsteuermessbetrag zu ermitteln. Zudem wird eine Unterteilung der Grundstücke in bebaute bzw. bebaubare Flächen (Grundsteuer B) und land- und forstwirtschaftliches Vermögen (Grundsteuer A) vorgenommen.
Wie Ihr Grundsteuermessbetrag ermittelt wurde, welche Bewertungskriterien zugrunde gelegt wurden und welche Grundstücke (Flurstücke) in der Berechnung überhaupt enthalten sind, können Sie bei Ihrem Finanzamt in der Bewertungsstelle erfahren.
Der Grundsteuermessbetrag wird dann gemäß den Vorschriften im Grundsteuergesetz unter Beachtung der Gemeindeordnung mit den Hebesätzen der Gemeinde multipliziert. Die Hebesätze werden jedes Jahr in der Haushaltssatzung der jeweiligen Gemeinde veröffentlicht.

Ansprechpartner
Marlies Lucassen, Steueramt
Rathaus Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-1328
Telefax: 0 461 - 8575 1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de

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Grundstücke

Ansprechpartner
Lars Christiansen, Liegenschaftsverwaltung
24960 Glücksburg, Schinderdam 5 
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de

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Güterkraftverkehr

Was Sie wissen sollten
Die Erteilung von Erlaubnissen für den Güterkraftverkehr sowie Genehmigungen für die geschäftsmäßige Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen sind die Hauptaufgaben dieses Sachgebietes.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de 

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Hallenbelegung

Es besteht die Möglichkeit die Glücksburger Sporthallen für Veranstaltungen anzumieten.

Ansprechpartner:
Sylvia Heuchert, Bürgerbüro
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1376
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg,de

Hausnummernvergabe

Vergabe von Hausnummern
Der/die Eigentümer haben nach dem Baugesetzbuch (§ 126 Abs. 3 BBauG) ihr Grundstück mit Hausnummern zu versehen. Diese werden von den Gemeinden festgesetzt. Ggf. besteht eine entsprechende Satzung.
Die Hausnummer wird in der Regel bei Neubauten mit dem Bauantragsverfahren festgelegt ansonsten nach Bedarf.

Ansprechpartner
Lars Christiansen, Liegenschaften
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de

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Heizungsbeihilfen

Gewährung von Heizungshilfen
Wohnraumkosten sind nach dem Bundessozialhilfegesetz bei Bedürftigen durch das Sozialamt zu übernehmen, wenn sie angemessen sind. Dazu zählen auch Heizkosten.
Gewährt werden diese an Sozialhilfeempfänger (Hilfe zum Lebensunterhalt) bzw. Beihilfeberechtigte, d. h. an Personen, die mit ihrem Einkommen nur knapp über den Bedarfssätzen der Sozialhilfe liegen, wenn diese Wohnungsinhaber oder Hauseigentümer sind und selbst für Brennstoff sorgen müssen, d. h. z. B., nicht die Heizkosten als Nebenkosten mit dem Vermieter abrechnen.
Die Beihilfe wird pauschal gewährt. Grundlage dafür ist eine Richtlinie des Kreises Schleswig-Flensburg. Ausschlaggebend für die Höhe der Heizungshilfe sind die Anzahl der Personen im Haushalt, die Brennstoffart und die Größe der beheizbaren Wohnfläche. Die Beihilfe wird auf Antrag gewährt. Die notwendigen Angaben sind in dem Antrag zu nennen, auf Verlangen nachzuweisen, und es ist gegebenenfalls der Mietvertrag vorzulegen.

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg 
Munketoft 14 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Hundesteuer

Informationen zur Hundesteuer
Die Gemeinden sind berechtigt, wenn eine entsprechende Satzung erlassen wurde, eine Hundesteuer zu erheben.
Die Hundesteuer entsteht im Regelfall mit Beginn des Quartals, in dem der Halter mit dem Hund in der Gemeinde seinen Wohnsitz nimmt oder ein Hund in einen Haushalt oder Wirtschaftsbetrieb aufgenommen wird und endet mit Ablauf des Quartals, in dem der Hund abgeschafft wird bzw. der Hundehalter seinen Wohnort wechselt.
In bestimmten Fällen kann eine Steuerbefreiung oder -ermäßigung möglich sein.
Für nähere Auskünfte stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Verwaltung zur Verfügung.

Hinweis
Die An- und Abmeldung des Hundes kann im Bürgerbüro der Stadt Glücksburg und im Bürgerbüro der Stadt Flensburg vorgenommen werden.
Der Steuerbescheid erfolgt durch die Stadt Flensburg (Frau Lucassen).

Ansprechpartnerin
Sylvia Heuchert, Bürgerbüro
Schinderdam 5 . 24960 Glücksburg
Telefon: 0 4631 45 1315
Telefax: 0 4631 45 1376
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

Marlies Lucassen, Steueramt
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461- 85-1328
Telefax: 0 461 - 8575-1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de <//a>

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Infektionsschutz

Was Sie wissen sollten
Der Fachdienst Gesundheit ist verpflichtet, Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen infektionshygienisch zu belehren.
In Gemeinschaftseinrichtungen kommen Säuglinge, Kinder und Jugendliche täglich miteinander und mit dem betreuenden Personal in engen Kontakt. Enge Kontakte begünstigen die Übertragung von Krankheitserregern, die umso schwerere Krankheitsverläufe erwarten lassen, je jünger die betroffenen Kinder sind. Ausführliche Informationen über Krankheiten, ""Pflichten und Verbote"" können Sie dem folgenden Dokument entnehmen:

Belehrung nach § 35 Infektionsschutzgesetz [PDF: 185 kB] .

Ein absoluter Schutz vor Infektionen lässt sich bei manchen übertragbaren Krankheiten nur durch einen monatelangen Ausschluss vom Besuch einer Gemeinschaftseinrichtung erreichen. Dem Anspruch der Allgemeinheit, vor Ansteckung geschützt zu werden, stehen das Recht des Einzelnen auf Bildung und die Grundsätze der Notwendigkeit und der Verhältnismäßigkeit der Mittel gegenüber.
Bei der Wiederzulassung ist eine Güterabwägung vorzunehmen.
Am Entscheidungsprozess sind Fachpersonal und medizinische Laien beteiligt. Diese können weitergehende Informationen dem folgenden Merkblatt entnehmen:

Empfehlungen für die Wiederzulassung in Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen [PDF: 212 kB] .

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Jagdschein

Was Sie wissen sollten
Wenn Sie die Prüfung zur Erlangung des ersten Jagdscheines im Kreisgebiet abgelegt haben, kann Ihnen auf Antrag ein Jagdschein erteilt werden. In dem Antrag ist anzugeben, ob Sie

  • als Eigentümer oder als Nutznießer eines Eigenjagdbezirks,
  • als Jagdpächter oder als Unterpächter,
  • als Mitpächter oder
  • als Inhaber einer anzeigepflichtigen Jagderlaubnis

in einem Jagdbezirk zur Jagdausübung befugt sind und für welche (anteiligen) Flächen.

Hinweis
Ein Lichtbild jüngeren Datums und ein Nachweis über den Abschluss der erforderlichen Jagdhaftpflichtversicherung sind beizufügen bzw. vorzulegen. Wenn Sie die Prüfung außerhalb des Kreises abgelegt haben, fügen Sie bitte auch Ihr Prüfungszeugnis bei oder bringen es mit.
Der Jagdschein wird für höchstens 3 Jahre erteilt.

Um das Verfahren praktisch zu gestalten, ist es üblich, den Antrag nebst Unterlagen, bei Verlängerungen mit Jagdschein und einem Versicherungsnachweis zuzusenden oder über die örtliche Amts- oder Gemeindeverwaltung an den Landrat schicken zu lassen. Ferner sollte die Jagdscheingebühr und die Jagdabgabe an den Kreis Schleswig-Flensburg, Nord-Ostsee-Sparkasse, BLZ 217 500 00, Konto-Nr. 1880, überwiesen werden.

Verwaltungsgebühren
Für die Erteilung oder Verlängerung des Jagdscheins entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 65,00 € (1 Jahr), 105,00 € (2 Jahre) bzw. 145,00 € (3 Jahre).
In den vorgenannten Beträgen ist eine jährliche Jagdabgabe in Höhe von 30,00 € enthalten.
Die Gebühr kann auch mittels einer EC-Karte entrichtet werden. Dafür benötigen Sie Ihre Geheimnummer.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Jagdwesen

Jagdwesen
Hier finden Sie Hinweise zum Jagdschein und zum Verfahren bei Wildschäden.
Das Jagdrecht beinhaltet das Recht auf einem bestimmten Gebiet wildlebende Tiere zu hegen, zu jagen und sich anzueignen. Das Jagdrecht ist im Bundesjagdgesetz und im Landesjagdgesetz geregelt.
Grundsätzlich obliegt das Jagdrecht dem Grundstückseigentümer. Dieser darf es aber nur unter bestimmten Voraussetzungen ausüben. U. a. benötigt man zur Ausübung des Jagdrechtes einer gültigen Erlaubnis (den Jagdschein). So ist es gängig in Schleswig-Holstein, dass die Eigentümer eines Jagdbezirks sich zu so genannten Jagdgenossenschaften zusammengeschlossen haben. Diese sind Körperschaften des öffentlichen Rechts, geben sich eine Satzung und werden durch den Vorstand vertreten. Die Jagd wird in der Regel durch Verpachtung genutzt. Die Jagdausübungsberechtigten pachten den Jagdbezirk für 9 Jahre und führen damit das Jagdrecht tatsächlich aus. Für weitere Informationen zum Erhalt der Erlaubnis zur Ausübung des Jagrechtes klicken Sie bitte auf Jagdschein.

Siehe auch:

  • LVO über die Änderung von Jagdzeiten zur Landesrechtsammlung
  • LVO über die Prüfung zur Erlangung des ersten Jagdscheines zur Landesrechtsammlung
  • LVO über die Falknerprüfung zur Landesrechtsammlung

Ansprechpartner
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7  24837 Schleswig
Telefon: 04621 - 87-0
www.schleswig-flensburg.de

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Jugendarbeit

Ansprechpartner
Hoffmann, Andrea, Jugendpflege 
Schule am Kegelberg, Raum EG 18 · 24960 Glücksburg
Telefon: 046 31 - 45-1320
Telefax: 046 31 - 45-1377
E-Mail: andrea.hoffmann@gluecksburg.de

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Kinder- und Jugendschutz

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Kindergärten-Ermäßigungsanträge

Kindergartenbeitragsermäßigung
Eltern haben für einen Kindergartenplatz einen angemessenen Beitrag an den Träger zu entrichten. Die Höhe des Beitrages wird von dem Träger der Einrichtung festgelegt. Dazu gibt es eine Sozialstaffel, die das Kindertagesstättengesetz vorschreibt und durch nähere Vorgaben des Kreises durch die örtlichen Amts- und Gemeindeverwaltungen anzuerkennen sind.
Dannach werden Elternbeiträge ganz oder teilweise vom Kreis Schleswig-Flensburg übernommen, wenn die Belastung für die Eltern unzumutbar ist. Dazu ist ein schriflticher Antrag zu stellen.

Es gibt drei unterschiedliche Fälle von Ermäßigungen:
Die Empfänger von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt) bekommen eine 100 %ige Ermäßigung.
Sofern Sie ein zwei Kinder gleichzeitig im Kindergarten haben, bekommen Sie für das zweite Kind eine Ermäßigung von 30 % des Beitrages.
Familien mit geringem Einkommen können eine 20 - 100 %ige Ermäßigung bekommen, wenn eine Bedürftigkeit besteht. Dazu sind dem Antrag beizufügen:

  • Mietvertrag bzw. Nachweis über die Belastung durch das Eigenheim
  • Einkommensnachweise
  • Versicherungsunterlagen (Hausrat, Haftpflicht, Unfall, Kfz-Haftpflicht, Sterbekassen) und Kostennachweise für Beiträge zu Berufsverbänden, sofern solche gezahlt werden.

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg 
Munketoft 14 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Kindertagesstätten

Was Sie wissen sollten

Aufsicht: Der Fachdienst Jugend und Familie übt die Fachaufsicht über Kindertageseinrichtungen aus.

Rechtsanspruch: Jedes Kind vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt hat einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz.

Sozialstaffel: Familien mit geringerem Einkommen und Familien mit mehreren Kindern in einer Kindertageseinrichtung erhalten auf Antrag eine Ermäßigung des Elternbeitrages. Antragformulare sind im Kindergarten erhältlich.

Kindertagesstättenförderung: anteilige Finanzierung der Kindertagesstätten im Kreisgebiet durch Landes- und Kreismittel


Ansprechpartner
Annika Jürgensen, Sozial- u. Kulturverwaltung
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1317
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: annika.juergensen@gluecksburg.de 

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Kirchenaustritt

Kirchenaustritt
Der Kirchenaustritt ist dem Standesbeamten gegenüber persönlich zu erklären, in dessen Bezirk der Erklärende seinen Wohnsitz hat. Diese muss öffentlich beglaubigt sein.

Bitte beachten Sie:
Zur Zeit können per e-Mail noch keine rechtswirksamen Erklärungen abgegeben werden.
Austrittserklärungen werden mit Ablauf des Tages wirksam, an dem die Niederschrift unterzeichnet wurde oder diese eingegangen ist. Mit diesem Zeitpunkt entfallen für den Bereich des staatlichen Rechts sämtliche Rechte und Pflichten, die auf der persönlichen Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft beruhen.
Das Ende der Krichensteuerpflicht regeln die Kirchen in eigener Zuständigkeit.

Welche Unterlagen benötigen Sie?

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Geburtsurkunde/Heiratsurkunde/Abschrift aus dem Familienbuch

Was kostet der Kirchenaustritt?
20,00 € Gebühren

Ansprechpartner
Standesamt Flensburg
Friesische Str. 25  24937 Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-0
E-Mail: standesamt@flensburg.de

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Klärschlammabfuhr

Klärschlammabfuhr
Eine besondere Art der Abwasserbeseitigung umfasst das Einsammeln und Abfahren des in Hauskläranlagen vorhandenen Schlamms (Klärschlammabfuhr). Dieser Schlamm bzw. auch die in abflusslosen Sammelgruben enthaltenen Abwässer werden gesondert behandelt. In der Regel sind solche Abwasseranlagen nur in Bereichen der Gemeinde vorhanden, in denen keine zentrales Abwasserentsorgungssystem besteht.
Die Einsammlung und Abfuhr ist Aufgabe der Gemeinde und die Entsorgung erfolgt außerhalb des entwässernden Grundstückes. Zu diesem Zweck sind einmal jährlich die Hauskläranlagen und abflusslosen Sammelgruben von der Gemeinde zu leeren. Auch sog. Sonderabfuhren der Abflusslosen Sammelgruben führt die Gemeinde durch.
Dafür erhebt die Gemeinde eine Benutzungsgebühr. Gebührenpflichtig ist grundsätzlich, wer Grundstückseigentümer, Wohnungs- oder Teileigentümer ist.

Ansprechpartner Gebührenfestsetzung
Marlies Lucassen, Steueramt
Rathaus Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-1328
Telefax: 0 461 - 85-75 1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de

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Ansprechpartner Klärschlammabfuhr
Egon Perschk, Bauverwaltung
Rathaus Glücksburg
Telefon: 04631 - 45-1318
Telefax: 04631 - 45 1377
E-Mail:  egon.perschk@gluecksburg.de

Lebensbescheinigung

Was ist mitzubringen?
Personalausweis oder Reisepass

Kosten
6,00 €

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Lebensmittelüberwachung

Was Sie wissen sollten
Amtstierärzte und Lebensmittelkontrolleure sind mit der Lebensmittelüberwachung in allen Bereichen von der Lebensmittelgewinnung bis zur Abgabe an den Verbraucher befasst. Der Bereich umfasst alle Lebensmittel ausgenommen Trinkwasser (Gesundheitsamt).
Durch Betriebskontrollen und Entnahme von Proben überprüfen wir die Betriebe, die Betriebs-, Produkt-, Produktions- und Personalhygiene sowie die hergestellten Erzeugnisse.
Die Proben werden auf Anforderung des Landeslabors Schleswig-Holstein in Neumünster entnommen und dort untersucht.
Daneben kommen sogenannte Verdachtsproben und Beschwerdeproben zur Beurteilung. Verbraucherbeschwerden über Lebensmittel oder sonstige Verhältnisse in Lebensmittelbetrieben werden durch die Mitarbeiter der Veterinärverwaltung entgegengenommen und verfolgt. Beanstandungen werden mit ordnungsbehördlichen Mitteln verfolgt.
Der Verbraucherschutz hat höchste Priorität. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor gesundheitsschädigenden Wirkungen durch Lebensmittel, Kosmetika oder Bedarfgegenstände sondern auch vor Irreführung und Täuschung.
Zur Vermeidung negativer Wirkungen für den Verbraucher oder den Gewerbetreibenden beraten wir in hygienischer Sicht bei der Planung und Gestaltung aller Einrichtungen (von ortsfesten Betriebsstätten bis zu Veranstaltungen unter freiem Himmel). Wenn es um das Herstellen, Behandeln oder die Abgabe von Lebensmitteln geht, sind wir für Sie da.
Haben Sie Fragen, rufen Sie uns an; im Rahmen der Möglichkeiten sind wir gern behilflich.

Hinweis
Weitere Informationen erhalten Sie bei:

  • Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Elektronische Lohnsteuerkarte

Was ist eine elektronische Steuerkarte?
Mit der elektronischen Steuerkarte wird die bisherige Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches Verfahren ersetzt.
Ihr Arbeitgeber benötigt von Ihnen bestimmte Informationen (Steuerklasse, Kinder, Freibeträge und Religionszugehörigkeit), um Ihre Lohnsteuer zu berechnen und an das Finanzamt abführen zu können.
Bisher diente die Lohnsteuerkarte dabei als Träger dieser Ínformationen. Ab dem Jahr 2012 sollen diese Informationen (ElektronischenLohnSteuerAbzugsMerkmale -ElStAM) in einer Datenbank der Finanzverwaltung hinterlegt und Ihren Arbeitgebern elektronisch bereitgestellt werden. Aufgrund dieses neuen elektronischen Verfahrens ist eine Lohnsteuerkarte aus Papier nicht mehr notwendig.

Die Lohnsteuerkarte 2010 behält bis zur Anwendung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Die darauf enthaltenen Eintragungen (z.B. Freibeträge) werden auch für den Lohnsteuerabzug in 2011 zugrunde gelegt. Sollten sich zu Beginn des Jahres 2011 Abweichungen bei Steuerklasse oder Zahl der zu berücksichtigenden Kinder zu Ihren Gunsten ergeben, sind Sie verpflichtet, die Eintragungen anpassen zu lassen. Diese Verpflichtung gilt auch, wenn die Steuerklasse IV bescheinigt ist, die Voraussetzung für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahres jedoch entfällt.
Wird für das Jahr 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, stellt das zuständige Finanzamt stattdessen eine Ersatzbescheinigung aus. Ausgenommen hiervon sind ledige Arbeitnehmer, die im Jahr 2011 erstmalig eine Ausbildung beginnnen. Hier kann der Arbeitgeber die Steuerklasse I unterstellen, wenn der Arbeitnehmer seine steuerliche Identifikationsnummer (IdNr.), sein Geburtsdatum sowie die Religionszugehörigkeit mitteilt und gleichzeitig schriftlich bestätigt, dass es sich um erste Dienstverhältnis handelt.
Bei Beginn einer neuen Beschäftigung müssen Sie ab dem Jahr 2012 Ihren Arbeitgeber einmalig ihr Geburtsdatum und Ihre IdNr. mitteilen sowie die Auskunft geben, ob es sich um das Haupt- oder um ein Nebenarbeitsverhältnis handelt.
Hat Ihr Arbeitverhältnsi auch schon im Jahr 2010 oder 2011 bestanden
2011 bestanden, liegen Ihrem Arbeitgeber diese Informationen bereits vor. Damit werden dem Arbeitsgeber die notwendigen Informationen (SlStAM) für den Lohnsteuerabzug elektronisch zur Verfügung gestellt.

Wie funktioniert das neue Verfahren?
Die Zuständigkeit für die Pflege der Lohnsteuerabzugsmerkmale, die bisher auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte eingetragen waren (z.B. Eintragung von Kindern, Steuerklassenwechsel und andere Freibeträge), wechselt von den Meldebehörden auf die Finanzämter.

Für melderechtliche Änderungen wie z.B.
- Heirat
- Geburt eines Kindes
- Kirchenein- oder Kirchenaustritt
ist weiterhin die Stadt- oder Gemeindeverwaltung zuständig.

Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 . 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de ›› nach oben

Mahn- und Vollstreckungswesen

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Telefon: 0461 - 85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Marktwesen

Märkte, Messen
Die Gewerbeordnung (GewO) enthält im Titel IV die Regelungen, unter welchen Voraussetzungen gewerbliche Märkte u. ä. stattfinden können. Im Einzelnen sind es

  • Messen (§ 64 GewO)
  • Ausstellungen (§ 65 GewO)
  • Großmärkte (§ 66 GewO)
  • Wochenmärkte (§ 67 GewO)
  • Spezialmärkte (§ 68 Abs. 1 GewO)
  • Jahrmärkte (§ 68 Abs. 2 GewO).

Alle diese Veranstaltungen sind weitestgehend privilegiert durch den Grundsatz der Marktfreiheit. Dazu zählen:

  • Keine generellen Anzeige- und Erlaubnispflichten
  • Ausnahmen
    - Gaststättenerlaubnisse (§ 68a GewO)
    - Anbringung des Namens bzw. der Firma (§ 70b i.V.m. § 15a GewO)
  • Höchstarbeitszeit und Nachtarbeit für Frauen
  • Beschäftigung von Jugendlichen an Samstagen
  • Keine Verbot der Beschäftigung von Arbeitnehmern im Handwerksgewerbe an Sonn- und Feiertagen (§ 105b Abs. 2 GewO).

Voraussetzung für alle genannten Veranstaltungen ist eine vorherige sog. Festsetzung (§§ 69 ff. GewO - Gegenstand, Zeit, Öffnungszeiten und den Platz der Veranstaltung). Es herrscht Typenzwang, d. h., dieses Treffen Gewerbetreibender muss einem im Gesetz beschriebenen Typ (s. o.) im vollem Umfang entsprechen. Kombinationsveranstaltungen sind nicht zulässig.

Veranstalter ist diejenige natürliche oder juristische Person, die für die Veranstaltung mit dort anwesenden Anbietern, Ausstellern und Besuchern Teilnahmebedingungen abschließt.

Der Antrag der Veranstalterin oder des Veranstalters ist schriftlich aber formlos mit folgenden Angaben und möglichst 2 Monate vor Beginn zustellen:

  • Angaben zur der Art der Veranstaltung,
  • die Teilnahmebestimmungen für Ausstellerinnen und Ausstellern, Anbieterinnen und Anbietern sowie Besucherinnen und Besuchern,
  • Angaben insbesondere über die anzubietenden Waren,
    die voraussichtliche Zahl und Zusammensetzung der Ausstellerinnen und Aussteller (z.B. vorläufiges Ausstellerverzeichnis) oder Anbieterinnen und Anbieter,
  • Lagepläne,
  • Schätzung der Zahl der Besucher und die Darstellung des zur Verfügung stehenden Parkraumes,
  • eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO) über die Veranstalterin bzw. den Veranstalter und die mit der Leitung der Veranstaltung beauftragten Personen und von derAntragstellerin bzw. vom Antragsteller ein Führungszeugnis für Behörden (§ 30 Abs. 5 BZRG).

Nach Antragstellung werden Fachbehörden eingeschaltet und sobald die Stellungnahmen vorliegen wird darüber abschließend entschieden. Die Teilnahmebedingungen sind dann entsprechend der Auflagen der Genehmigung anzupassen und gegenüber den Anbietern bzw. Ausstellern durch den Veranstalter umzusetzen.

Nicht zu den genannten Veranstaltungen zählt das Volksfest, was aber in gleicher Weise festgesetzt wird.

Gebühren: 79 bis 1.350 € (Tarif 11.16.1 der Landesverordnung über die Verwaltungsgebühren vom 5.12.01) zuzügl. 46 bis 261 € für die Erteilung von Auflagen (Tarif 11.16.2 der Landesverordnung über die Verwaltungsgebühren)Die Gebührenpflicht entsteht auch, wenn dem Antrag auf Festsetzung nicht stattgegeben wird. Es wird eine Verwaltungsgebühr je nach Aufwand und wirtschaftlicher Bedeutung für den Veranstalter festgesetzt (s. § 9 Verwaltungskostengesetz).

Die Vorschriften der Gewerbeordnung gelten nicht für private oder Hobby-Märkte (Flohmärkte).

Ansprechpartner:
Daniela Kapp
Ordnungsverwaltung
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Telefon: 04631 - 45 1319
Fax:       04631 - 45 1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de 

Meldebescheinigungen

Was ist mitzubringen?
Personalausweis oder Reisepass

Kosten
5,00 €

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Melderegisterauskunft

Auskünfte aus dem Melderegister

Einfache Melderegister-Auskunft
Jede Person, die in der Stadt Glücksburg (Ostsee) gemeldet ist, kann kostenlos schriftliche Auskunft über die Daten erhalten, die über sie im Melderegister gespeichert sind.
Aber auch Dritte erhalten in bestimmten Umfang Auskunft. Auf persönliche oder schriftliche Anfrage gibt das Einwohnermeldeamt gegen eine Gebühr von 12,00 € folgende Auskünfte:

  • Vor- und Familienname
  • Anschrift
  • Doktorgrad
  • Erweiterte Melderegister-Auskunft

Wer bei einer Anfrage ein rechtliches oder berechtigtes Interesse nachweist, kann eine erweiterte Auskunft aus dem Melderegister erhalten, diese umfasst folgende Daten:

  • Geburtsdatum und -ort
  • frühere Vor- oder Familiennamen
  • Familienstand (nur die Angabe ob verheiratet oder nicht)
  • Staatsangehörigkeit
  • frühere Anschriften
  • Tag des Ein- und Auszugs
  • gesetzliche Vertreter
  • Sterbetag und -ort

Dafür wird eine Gebühr von

14,00 € erhoben. Die Gebühr bei schriftlichen Anfragen bitte als Vorabüberweisung oder in bar beifügen.
Kontoverbindung:
Nord-Ostsee-Sparkasse, IBAN: DE31 217500000022000039, BIC:NOLADE21NOS
VR Bank Schleswig-Flensburg; IBAN: DE42 216617191206710042, BIC GENODEFIRSL


Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Namensänderung

Behördliche Namensänderung
Neben den Möglichkeiten der Namensänderung durch Heirat oder auch nach Scheidung bzw. bei Aussiedlern, die im Standesamt beurkundet wird, gibt es eine behördliche Namensänderung. Diese öffentlich-rechtliche Änderung von Vor- oder Familiennamen hat Ausnahmecharakter und ist daher restriktiv zu handhaben.
Sie ist nicht schon dann gerechtfertigt, wenn der bloße Wunsch, künftig einen anderen Namen führen zu wollen, beseht. Vielmehr verlangt das Namenänderungsgesetz einen „wichtigen Grund"", der dann auch nur ausnahmsweise die Änderung des Names rechtfertigt, denn normalerweise hat der Einzelne den ihm übernommenen Namen in der gewordenen und übernommen Form zu führen.
Ein wichtiger, eine Namensänderung dann ausnahmsweise rechtfertigender Grund, liegt nach einheitlicher Rechtssprechung erst dann vor, wenn das Interesse des Antragsstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung - und nicht nach seiner eigenen – schutzwürdig ist und seine Gründe, künftig einen anderen Namen führen zu wollen, so wesentlich sind, dass demgegenüber die Belange der Allgemeinheit, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitsrechtlichen Interesse an der Führung des überkommenen Namens ihre Grundlage haben, zurücktreten müssen. Dabei ist eine Gesamtwürdigung aller Umstände des Einzelfalles vorzunehmen.
Es ist ein Antrag zu stellen, in dem zunächst der beschriebene Grund deutlich wird. Weitere Unterlagen, die dann gegebenenfalls notwendig werden (z. B. Zustimmungserklärungen anderer Elternteile oder eines Vormundschaftsgerichts u. ä.) werden dann später nachgefordert. Wenn der Antrag gestellt wird, kann eine Verwaltungsgebühr von bis zu 1.000 € festgesetzt werden.

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Telefon: 0461 - 85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Naturschutz

Was Sie wissen sollten
Nähere Informationen können Sie dem Naturschutzwegweiser entnehmen.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit
Wenn jemand ohne festen Wohnsitz ist und auch in keiner Wohnung unter kommen kann, so kann man diese Person wohl als obdachlos bezeichnen. Dies ist natürlich zu vermeiden, denn jeder sollte die Möglichkeit einer geordneten Lebensführung haben und zum Schutz seines eigenen Lebens und seiner Gesundheit einen Wohnraum besitzen.
Nachrangig wird dabei die örtliche Ordnungsbehörde im Rahmen der Gefahrenabwehr tätig. D. h., jeder muss sich zunächst selbst helfen und versuchen einen freien Wohnraum, den es am Markt gibt, zu erhalten, bzw. bei Freunden oder bei Verwandten versuchen unter zu kommen. Erst wenn dies nachweislich nicht möglich war, wird die örtliche Ordnungsbehörde tätig und wird dann gegebenenfalls sogar zwangsweise Personen einen Wohnraum zuweisen.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45 1319
Telefax: 0 46 31 - 45 1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de   

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Vertragswesen (Pacht-, Miet-, Gestattungs- u. Erbbaurechtsverträge)

Ansprechpartner
Lars Christiansen
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de

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Plakatierung

Plakatierungen
Das Aufstellen von Plakaten auf oder an Straßen stellt eine Sondernutzung gem. § 21 Straßen- und Wegegesetz –StrWG- dar und bedarf einer Genehmigung.
Diese erteilt der Baulastträger, d. h. die Gemeinde für ihre Straßen, der Kreis, das Land und der Bund für die ihrigen. Wobei für Kreis-, Landes- und Bundesstraßen die Straßenbauämter zuständig sind.
Anträge können formlos unter Angabe folgender Daten gestellt werden:

  • in welchen Orten und an/auf welchen Straßen soll plakatiert werden,
  • in welcher Anzahl
  • für welchen Zeitraum,
  • für was geworben wird
  • mit welchen Plakaten (Größe, Beschaffenheit, welche Sicherung gegen Umfallen)

Erlaubnisse werden nur für Einzelmaßnahmen, befristet und auf Widerruf erteilt. Die Plakate dürfen die Kraftfahrer und andere Verkehrsteilnehmer nicht ablenken oder in anderer Hinsicht verkehrsgefährdend aufgestellt werden. Aus diesem Grunde werden in der Regel Auflagen erteilt.
Diese Voraussetzungen gelten grundsätzlich auch für andere Sondernutzungen. Ggf. haben Gemeinden Besonderheiten in einer Satzung geregelt.
Das Fehlen einer Erlaubnis stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit Bußgeld belegt wird und auch ordnungsbehördliche und für den Verursacher kostenpflichtige Beseitigungsmaßnahmen nach sich zieht.
Das Plakatieren auf sonstigen öffentlichen Flächen, an öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen ist nicht erlaubt und wird gerichtlich verfolgt.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Ordnungsverwaltung
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail:  daniela.kapp@gluecksburg.de 

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Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung

Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung
Aus sozialen Gründen kann auf einen Antrag hin Rundfunkgebührenbefreiung von der GEZ gewährt werden.
Weitere Informationen zum Personenkreis, der dies Befreiung beanspruchen kann finden Sie unter: www.gez.de/door/gebuehren/gebuehrenbefreiung/index.html
Eine Befreiung aufgrund niedrigen Einkommens ist seit dem 01.04.05 nicht mehr möglich!

Erforderliche Unterlagen:

  • ausgefülltes Antragsformular (im Rathaus erhältlich) oder unter www.gez.de
  • Antragsformular (Online)
  • Bewilligungsbescheid/Schwerbehindertenausweis in beglaubigter Kopie.

Den ausgefüllten und eigenhändig unterschriebenen Antrag mit der erforderlichen Unterlage lassen Sie bitte vom Bürgerbüro bestätigen und senden diesen eigenständig ab an die GEZ - 50656 Köln.
Eine Antragstellung per Fax oder E-Mail ist wegen der eigenhändigen Unterschrift und dem beizufügenden Nachweis nicht möglich.

Hinweis:
In den Fällen einer Rundfunkgebührenbefreiung gewährt die Deutsche Telekom eine Telefongebührenermäßigung.

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Rentenangelegenheiten

Für Glücksburger ist eine Rentenberatung im Bürgerbüro der Stadt Flensburg – Abt. Versicherungswesen/Rentenangelegenheiten – möglich. Informationen erhalten Sie von Frau Lorenzen (Zi. 115), Tel. 0461/85-2328 oder von Herrn Hinrichsen (Zi. 114), Tel. 0461/85-2729.
Eine Rentenberatung führt auch der Kreis Schleswig-Flensburg durch.

Für weitergehende Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an die

Da eine Rentenantragstellung in der Regel etwas umfangreicher ist, bitten wir Sie, einen Termin vorher telefonisch zu beantragen.

Benötigt werden in der Regel:

  • Personalausweis bzw. Reisepaß
  • Familienstammbuch
  • letzter Auszug aus dem Versicherungskonto
  • Bankverbindung
  • Anschrift der Krankenkasse

Die Dienstleistung erfolgt gebührenfrei.

Online Blick ins Rentenkonto

Sammlungserlaubnis

Ansprechpartner
Stadt Flensburg 
Telefon: 0 461 - 85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Schiedsangelegenheiten

Grundsatz
Die Schiedspersonen in Schleswig-Holstein sind gewählte, ehrenamtlich tätige und geschulte Bürgerinnen und Bürger aus Ihrer Gemeinde. Die Bestellung erfolgt nach der Wahl durch das Gericht.
In Schleswig-Holstein sind über 300 Schiedsfrauen und Schiedsmänner in den Schiedsämtern für Sie tätig.
Die Schiedspersonen sind als vorgerichtliche Schlichtungsorganisationen fern jeder Interessen tätig und arbeiten damit für die Parteien völlig neutral. Aufgabe der Schiedspersonen ist nicht das Richten, sondern eine Schlichtung eines Streits herbeizuführen. Daraus wird deutlich, dass sie auch keine Rechtsberatung wahrnehmen. Die Schiedsleute schlichten in strafrechtlichen Delikten und zivilrechtlichen Streitigkeiten. Durch das Landesschlichtungsgesetz vom 11.12.2001 sind die Schiedspersonen auch Gütestelle, die aufzusuchen ist, bevor Klage erhoben wird.
Näheres erfahren Sie bei der für Ihre Gemeinde zuständigen Schiedsperson.

Kosten
Die Schiedsfrauen und Schiedsmänner arbeiten sehr kostengünstig und unterliegen zudem einer ständigen Aufsicht und Qualitätskontrolle durch die Direktoren/Direktorinnen der zuständigen Amtsgerichte.
Die genauen Kosten erfragen Sie bitte bei der für Ihre Gemeinde zuständigen Schiedsperson.

Ansprechpartnerin
Annika Jürgensen
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1317
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: annika.juergensen@gluecksburg.de

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Schülerbeförderung

Schülerbeförderung
Die Schulträger (das können Gemeinden, Städte, Kreise oder auch Schulverbände sein) haben nach dem Schulgesetz bis zur 10. Klassenstufe die Schülerbeförderung sicherzustellen. Dies erfolgt im Regelfall im Rahmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
Oder die Schülerbeförderung ist nach der Satzung des Kreises Schleswig-Flensburg über die Anerkennung der notwendigen Kosten der Schülerbeförderung abzuwickeln.
Durch Zahlung eines Elternbeitrages von 120,00 € bzw. 135,00 € jährlich kann eine Schülerjahreskarte oder das sog. Junior-Ticket erworben werden.
Diese Zeitkarte berechtigt zu einer kostenlosen Beförderung auf allen ÖPNV-Linien der Verkehrsgemeinschaft Schleswig-Flensburg innerhalb des Kreisgebietes sowie außerhalb des Kreisgebietes bis zu den Linienendpunkten bzw. Schulstandorten

Ansprechpartner
Annika Jürgensen, Sozial- und Kulturverwaltung
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1317
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: annika.juergensen@gluecksburg.de 

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Schuldnerberatung

Was Sie wissen sollten
Das Angebot der Schuldnerberatung richtet sich an alle Mitbürger des Kreises Schleswig-Flensburg sowie an Kleingewerbetreibenden und Eigenheimbesitzer. Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch anonym. Zu den Aufgaben der Schuldnerberatung gehören:

  • Durchführung von Schuldenregulierungsverfahren
  • Beratung im Hinblick auf Schuldnerschutz.

Die Mitarbeiter bieten insoweit Hilfestellungen

  • beim Zusammenstellen der Unterlagen,
  • bei der Überprüfung von Forderungen,
  • beim Schriftverkehr mit den Gläubigern,
  • beim Erstellen eines Haushaltsplanes,
  • bei der Klärung, ob und in welcher Weise eine Schuldenregulierung möglich ist,
  • dabei, besser mit den finanziellen Gegebenheiten zurechtzukommen,
  • bei Verfahren nach Insolvenzordnung an.

Die Arbeit der Schuldnerberatung erfolgt insoweit mit einem ganzheitlichen Ansatz. Die Schuldnerberatung ist anerkannte Stelle nach § 305 Insolvenzordnung.

Nützliche Unterlagen
Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit folgende Unterlagen mit:

  • Einkommensnachweise
  • Gläubigerunterlagen
  • Aufstellung über monatliche Einnahmen und Ausgaben.

Die Unterlagen sind für die Beratung hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.

Sprechzeiten
offene Sprechstunde in Schleswig:
Kreishaus Schleswig, Flensburger Str. 7, Anmeldung Zimmer 53, jeden Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr

offene Sprechstunde in Flensburg:
Sozialzentrum Flensburg, Bahnhofstr. 38, Zimmer Nr. 2.17, jeden Dienstag 9.00 - 11.00 Uhr

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Schwerbehindertenausweis

Schwerbehindertenausweise (Beantragung, Verlängerung, Änderung)
Beim Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein, Seminarweg 6, 24837 Schleswig, Telefon 04621 806-0 ( www.lasd-sh.de )erhalten Sie Antragsvordrucke zur erstmaligen Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft (Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises) sowie auch Änderungsanträge (bei Verschlimmerung der Erkrankung oder Behinderung). Soweit es um medizinische Angaben geht, wird jedoch empfohlen, diese in Absprache mit dem Hausarzt bzw. dem behandelnden Arzt zu machen.
Je nach Grad Ihrer Behinderung und in Abhängigkeit von den Merkzeichen, die das Versorgungsamt auf Ihrem Ausweis einträgt (z. B. RF, G, H usw.), können Sie als Behinderter spezielle Vergünstigungen im öffentlichen Leben in Anspruch nehmen. Hierüber informiert Sie auf Wunsch ausführlich das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein.

Ansprechpartner
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5 - 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1376
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Sondernutzungen

Sofern öffentliche Straßen über den Gemeingebrauch hinaus genutzt werden, ist eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Beispiele hierfür: Plakatierungen, Verkäufe aus Verkaufscontainern, Aufstellung von größeren Abfallcontainern. Die Erlaubnis ist formlos zu beantragen. Diese Erlaubnis ist gebührenpflichtig.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Ordnungsverwaltung
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de 
und/oder
Lars Christiansen, Liegenschaftsverwaltung
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefax: 0 46 31 - 45-1377 
 

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Spendenbescheinigungen

Spendenbescheigung
Zuwendungen für mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche und der als besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützigen Zwecke sind unter bestimmten Bedingungen steuerlich abzugsfähig.
Über die Zuwendung ist dem Finanzamt gegenüber ein Nachweis zu erbringen. Bei Spenden bis 100 EUR reicht der Einzahlungsbeleg, bei Spenden, die diesen Betrag übersteigen, ist eine Spendenbescheinigung durch den Spendenempfänger auszustellen.

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Standesamtswesen

Ansprechpartner
Standesamt  Flensburg
Friesische Str. 25 · 24937 Flensburg 
Telefon: 0 461 - 85-0
Telefax: 0 461 - 851733
E-Mail: standesamt@flensburg.de  

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Sterbefallanzeige

Kontakt
Standesamt Flensburg
Friesische Str. 25
24937 Flensburg
Telefon: 0461 - 85-2228
                       - 85-2385
Telefax: 0461 - 85-1733
E-Mail: standesamt@flensburg.de

 

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Steuern

Was Sie wissen sollten
Die Gemeinde erheben verschiedene Steuern. Diese sind:

  • Grundsteuer
  • Gewerbesteuer
  • Hundesteuer
  • Zweitwohnungssteuer
  • Vergnügungssteuer

Ansprechpartner
Marlies Lucassen, Steueramt
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-1328
Telefax: 0 461 - 85 75 1328
E-Mail: lucassen.marlies@stadt.flensburg.de<//a>

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Straßenbau

Was Sie wissen sollten
Für eine Straßenbau- oder Radwegebaumaßnahme ist zunächst eine umfangreiche Koordination, und zwar von der Behördenabstimmungen, über die Entwurfsaufstellung, Ausschreibung und Vergabe bis zur Bauausführung erforderlich.
Im Jahr 2000 wurden insgesamt ca. 14 Mio. DM im Kreis Schleswig-Flensburg für die Verwirklichung der unten genannten Ziele ausgegeben.

Ansprechpartner
Bei Anliegen, die klassifizierte Straßen betreffen (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen) wenden Sie sich bitte an das
Straßenbauamt Flensburg
Schleswiger Str. 55
24941 Flensburg
Telefon: 04 61 - 90 30 9-0
Telefax: 04 61 - 90 30 9-185

Damit sind folgende Ziele verbunden:

  • Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs
  • Kostenminimierung und –kontrolle, Haltbarkeitsoptimierung,
  • Ausweitung des Radwegenetzes zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung der Fremdenverkehrsinfrastruktur,
  • Erhaltung des Wegenetzes der Gemeinden durch die Schwarzdeckenunterhaltungsverbände.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Straßenunterhaltung

Was Sie wissen sollten
Festgestellte Schäden an Straßen, Beleuchtungsanlagen oder Verkehrsschildern sind hier anzuzeigen. Sofern Straßen über den Gemeingebrauch hinaus verunreinigt werden, sind diese vom Verursacher zu reinigen. Die allgemeine Straßenreinigungspflicht innerorts ist in der Regel den anliegenden Grundstückseigentümern mittels Satzung übertragen worden. Über das Ausmaß dieser Pflicht wird telefonisch Auskunft erteilt.

Ansprechpartner
Egon Perschk, Bauverwaltung
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1318
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: egon.perschk@gluecksburg.de

 

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Suchtberatung

Was Sie wissen sollten

Angebote:

  • Ambulante Beratung und Betreuung in Form von Hausbesuchen und
  • Sprechstunden
  • Therapievermittlung und Nachsorge
  • Krisenintervention
  • Paarberatung
  • Familien-/Angehörigenberatung
  • Präventionsarbeit

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Telefongebührenermäßigung

Sozialtarif der Telekom für einkommenschwache Personen

Allgemeine Informationen:
Bei der Telefongebührenermäßigung handelt es sich nicht um eine staatliche Sozialleistung, sondern um den Sondertarif eines privatwirtschaftlichen Telefonunternehmens, nämlich der Deutschen Telekom. Diese Ermäßigung regelt sich nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Telekom. Die Geschäftsbedingungen können sich angesichts der Wettbewerbssituation auf dem Telekommunikationssektor rasch ändern, so dass an dieser Stelle nur auf die wesentlichen (derzeit gültigen) Bedingungen für eine Telefongebührenermäßigung hingewiesen werden soll.

Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass alle Personen, die von der Rundfunkgebührenpflicht befreit werden können, auch einen Anspruch haben auf den so genannten ""Sozialtarif"" der Telekom. Darüber hinaus können weitere Personen die Ermäßigung erhalten, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Bitte informieren Sie sich bei den Niederlassungen der Deutschen Telekom (z. B. in den T-Punkt-Geschäften) oder bei Ihrem Sozialzentrum, wo man Ihnen gerne weiterhilft. Anträge auf Telefongebührenermäßigung erhalten Sie ebenfalls bei Ihrem Sozialzentrum sowie bei der Telekom. Dort wird man Sie auch informieren, welche Unterlagen im Einzelfall dem Antrag beizufügen sind.

Rechtliche Grundlagen:
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Telekom

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5  24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Tierkörperbeseitigung

Was Sie wissen sollten
Die Tierkörperbeseitigung wird von der Veterinärverwaltung überwacht. Der Kreis Schleswig-Flensburg bedient sich der SNP Jagel. In Schleswig-Holstein bestehen zwei Tierkörperbeseitigungsanstalten; die zweite Anlage befindet sich in Neumünster-Einfeld. Die Einzugsbereiche sind durch Landesverordnung bestimmt. Die Firma SNP in Jagel entsorgt die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland, die Stadt Flensburg und die nördlichen Teile der Kreise Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde.
Tierkörper und Tierkörperteile sowie untaugliche Schlachtabfälle, sind grundsätzlich in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt zu beseitigen.
Gefallene oder getötete Tiere und sonstige Teile, deren sich der Besitzer entledigen will, sind durch ihn unverzüglich bei der Firma SNP in Jagel zur Abholung anzumelden und bis zur Abholung getrennt von Abfällen so zu verwahren, dass Menschen nicht unbefugt und Tiere nicht mit ihnen in Berührung kommen. Sie sind vor Witterungseinflüssen geschützt zu verwahren. Verendeten oder getöteten Rindern ist der Rinderpass bei der Ablieferung beizufügen.

Hinweis
Vergessen Sie bitte nicht die Meldung für Rinder per Post bei der LKD bzw. per Internet bei der HIT-Datenbank.
Die Meldung bei verendeten oder getöteten Tieren ist als "Versendung" oder "Tötung" anzugeben.
Die Meldung "Abgang" gilt nur für Tiere, die den Bestand lebend verlassen, also verkauft an anderen Tierhalter, Händler oder zur Schlachtung.
Falsche Angaben führen zu "Meldekettenfehlern".
Die Tierkörperbeseitigungsanstalt ist zur unverzüglichen Abholung verpflichtet und bemüht. Sollten dennoch einmal Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte direkt an die

SNP Jagel GmbH & Co. KG
Boklunder Weg
24878 Jagel

oder an die Veterinärverwaltung.

Information
Weitere Informationen erhalten Sie bei:

  • Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
  • Tierseuchenfonds Schleswig-Holstein
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Kontakt
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Web: www.schleswig-flensburg.de

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Tierschutz

Was Sie wissen sollten
Die Amtstierärzte des Kreises sind Sachverständige in Tierschutzangelegenheiten. Sie überwachen die tierschutzkonforme Tötung von Schlachttieren sowie Einrichtungen zur Unterbringung von Tieren (z.B. Tierheime). Ebenso überwachen sie die Verladungen von Tieren für internationale Transporte unter Tierschutz- und seuchenhygienischen Aspekten.
Sollten Ihnen tierschutzrelevante Sachverhalte bekannt werden, wenden Sie sich bitte an das zuständige örtliche Ordnungsamt oder die nächste Polizeistation. Durch die Vor-Ort-Behörde wird im Bedarfsfall ein Amtstierarzt hinzugezogen.
Wenn Sie bei der Errichtung von Stallungen oder anderen Einrichtungen der Tierhaltung Fragen zu der Ausgestaltung oder den rechtlichen Anforderungen oder zur Unterbringung oder Versorgung von Tieren haben, wenden Sie sich bitte an die o. g. Mitarbeiter der Veterinärverwaltung.
Wir geben Ihnen auch gern Auskunft zu notwendigen Sachkundenachweisen und den Voraussetzungen um sie zu erlangen.

Kontakt
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Tierseuchenbekämpfung

Was Sie wissen sollten
Die staatliche Tierseuchenbekämpfung ist originäre Aufgabe der Veterinärverwaltung. Die Mitarbeiter nehmen die Meldung des Verdachts oder des Auftretens von anzeigepflichtigen Tierseuchen und meldepflichtigen Tierkrankheiten entgegen.
Die im Einzelfall notwendigen Maßnahmen (Untersuchungen, Beprobungen, Sperrmaßnahmen usw.) werden umgehend eingeleitet.
Bei sich schnell ausbreitenden Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche oder Schweinepest, die mit erheblichen wirtschaftlichen Schäden einhergehen, werden durch das örtliche Krisenzentrum in Abstimmung mit dem Krisenzentrum der Landesregierung beim MLR unverzüglich Sperr- und Beobachtungsgebiete gebildet. Niedergelassene Tierärzte werden in das Bekämpfungsgeschehen eingebunden.
Das Veterinäramt berät Sie in Fragen der Seuchenbekämpfung und der Bestandssanierung, führt Ermittlungen zur Seuchenursache durch, nimmt Schätzungen im Entschädigungsfall vor und erstellt bei Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen Atteste, Seuchenfreiheitsbescheinigungen usw. für den nationalen und internationalen Tier- und Warenverkehr.
Die Amtstierärzte stehen Tierhaltern und Verbänden in Angelegenheiten der Tierseuchenbekämpfung, der Tiergesundheit und der Tierhaltung in Hinblick auf Tierschutz, Fleischhygiene und Lebensmittelhygiene zur Verfügung.
Aktuell: Infos zur Vogelgrippe

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Thema Tierseuchen erhalten sie bei:

  • Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MLUR)
  • Tierseuchenfonds Schleswig-Holstein
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Kontakt
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Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
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Trinkwasserversorgung

Was Sie wissen sollten
Seit dem 1. Januar 2003 gilt eine neue Trinkwasserverordnung. Damit ist die novellierte Trinkwasserrichtlinie der EU in nationales Recht umgesetzt worden. Eine aktuelle Liste der für die Trinkwasseruntersuchung zugelassenen Stellen erhalten Sie beim Fachdienst Gesundheit.
Betreiberinnen und Betreiber von Hausbrunnen oder Kleinwasserversorgungsanlagen, die Wasser an Dritte abgeben, sind verpflichtet für den Fall einer Störung der Trinkwasserversorgung einen Maßnahmenplan zu erstellen. Einen Leitfaden für diesen Maßnahmenplan erhalten Sie hier:
›› Leitfaden für Maßnahmenpläne

Betreiberinnen und Betreiber von Brauch- bzw. Regenwassernutzungsanlagen müssen diese in Zukunft beim Fachdienst Gesundheit anzeigen. Ein Meldeformular für die Anzeige kann als pdf-Datei heruntergeladen werden.
›› Meldeformular als PDF

Einzelne Grenzwerte wurden geändert. Besonders wichtig für den Verbraucher ist die Schrittweise Herabsetzung des Grenzwerts für Blei im Trinkwasser von derzeit 0,40 mg/l ab dem 1.12.2003 auf 0,025 mg/l und auf 0,010 mg/l ab dem 1.12. 2013. Hierzu gibt es ein Faltblatt Blei im Trinkwasser.
›› Faltblatt als PDF

Die festgelegten Grenzwerte müssen am Zapfhahn der Endverbraucher/innen eingehalten werden. Damit wird sichergestellt, dass auch die Parameter erfasst werden, die sich in der Hausinstallation nachträglich verändern können. (zum Beispiel Blei oder Kupfer) Diese Neuerung verpflichtet den Fachdienst Gesundheit zu einer verstärkten Überwachung von Einrichtungen, in denen Wasser für die Öffentlichkeit bereitgestellt wird, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen und Gaststätten.

Rechtsvorschriften
Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Trinkwasserverordnung http://bundesrecht.juris.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html

Landesverordnung über Zuständigkeiten nach der Trinkwasserverordnung vom 9. März 2004

Umweltunfälle

Was Sie wissen sollten
Treten bei einem Unfall wassergefährdende Stoffe aus, beurteilen Mitarbeiter des Fachdienstes Wasserwirtschaft die Gefährdung für Boden, Grundwasser sowie der Oberflächengewässer und sorgen dafür, dass Schäden verhindert oder soweit wie möglich begrenzt werden. Zudem muss in besonderem Maße dafür gesorgt werden, dass Schadstoffe nicht in das Grundwasser vordringen, aus dem sie – wenn überhaupt – nur mit einem enormen finanziellen und technischen Aufwand wieder entfernt werden können. Über derartige Unfälle werden wir i.d.R. über die Rettungsleitstelle informiert und sind nach kurzer Zeit am Unglücksort.

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Unterhaltsvorschuss

Was Sie wissen sollten
Die Unterhaltsvorschusskasse gewährt Unterhaltsvorschuss an allein erziehende Elternteile, die keinen oder keinen ausreichenden Unterhalt vom anderen Elternteil erhalten.

Voraussetzungen

  • das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet
  • der Wohnsitz des Kindes liegt im Kreis Schleswig-Flensburg
  • der Familienstand des allein erziehenden Elternteils ist ledig, dauernd getrennt lebend, geschieden oder verwitwet
  • das Kind erhält keinen oder keinen ausreichenden Unterhalt vom anderen Elternteil bzw. keine ausreichende Halbwaisenrente

Antragstellung muss schriftlich erfolgen. Antragsformulare gibt es bei der Unterhaltsvorschusskasse und bei den örtlichen Sozialzentren.

Beizufügende Unterlagen

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • aktuelle Meldebescheinigung
  • Nachweise über bisherige Unterhaltsregelungen ggf. Scheidungsurteil
  • ggf. aktuelle anwaltliche Korrespondenz

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Kreis Schleswig-Flensburg
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Telefon: 0 46 21 - 87-0
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Web: www.schleswig-flensburg.de

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Verbraucherbeschwerde

Was Sie wissen sollten
Sie wollen eine Beschwerde vorbringen, weil jemand nachweislich oder vermutlich durch den Verzehr eines Lebensmittels erkrankt ist.
Sie wollen eine Beschwerde vorbringen, weil Ihrer Meinung nach die Verhältnisse in einem bestimmten Lebensmittelbetrieb nicht den hygienischen Normen entsprechen.
Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, Ihr Anliegen wird diskret behandelt.

Bei einer Erkrankung
suchen Sie bitte unverzüglich Ihren Hausarzt auf und weisen Sie ihn auf Ihre Vermutung hin, sollten Sie bitte folgende Fragen beantworten können:

  • Wann sind die Krankheitssymptome aufgetreten?
  • Was haben Sie innerhalb der letzten 36 Stunden verzehrt?
  • Auf welches Lebensmittel führen Sie die Erkrankung zurück?
  • Wo (Gaststätte, Imbiss, Privathaushalt) haben Sie die Speisen eingenommen?
  • Sind noch Speisereste vorhanden?
  • Wie wurden die Reste zwischenzeitlich aufbewahrt?

sollten Sie uns vorhandene Reste umgehend aushändigen oder mit Folie umhüllt tiefgefrieren und uns dann zur Verfügung stellen. Über das Ergebnis der Untersuchung werden wir Sie unterrichten.

Bei einer Beschwerde über ein Lebensmittel
sollten Sie zuerst den Verkäufer ansprechen; ist dies Gespräch erfolglos, bringen Sie die Beschwerdeprobe bitte umgehend bei uns vorbei, legen Sie möglichst den Einkaufsbeleg bei uns vor, nehmen wir Ihre Beschwerde auf und veranlassen alles Notwendige.

Bei einer Beschwerde über sonstige Normabweichungen (Hygiene o.ä.) sollten Sie uns unterrichten per Telefon, Telefax oder E-Mail.

Wir gehen Ihrer Beschwerde nach und treffen die erforderlichenfalls notwendig werdenden ordnungsbehördlichen Maßnahmen.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
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Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Vergnügungssteuer

Informationen zur Vergnügungssteuer
Die Gemeinden sind berechtigt, auf der Grundlage ihrer Satzungen eine Vergnügungssteuer für das Halten von Spiel- und Geschicklichkeitsgeräten in Spielhallen und ähnlichen Unternehmen im Sinne des § 33 in der Gewerbeordnung und darüber hinaus von allen Geräten mit und ohne Gewinnmöglichkeit an allen Aufstellungsorten, soweit die Benutzung der Geräte von der Zahlung eines Entgelts abhängig ist, zu erheben.

Ansprechpartner
Lisa Ottzen
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-2219
Telefax: 0 461 - 8575-2219
E-Mail: ottzen.lisa@stadt.flensburg.de

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Verkehrsordnungswidrigkeiten

Interessante Links
Zum Bußgeldverfahren gibt es im Internet zahlreiche Adressen, unter denen Sie sehr ausführliche Informationen erhalten können. Hier eine Auswahl von interessanten Sites:

Rechtsvorschriften
Straßenverkehrsgesetz (StVG) http://bundesrecht.juris.de/stvg/
Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) http://bundesrecht.juris.de/stvo/
Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) http://bundesrecht.juris.de/owig_1968/

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung
 

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Versammlungen

Was Sie wissen sollten
Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und Umzüge sind grundsätzlich spätestens 48 Stunden vor deren Bekanntgabe schriftlich anzumelden. In die Anmeldung nehmen Sie bitte mindestens folgende Angaben auf:

  • Name und Anschrift der Veranstalterin oder des Veranstalters (möglichst einschließlich Telefon- und Faxnummer)
  • Name und Anschrift der verantwortlichen Versammlungsleiterin/des verantwortlichen Versammlungsleiters
  • Gegenstand der Veranstaltung (Motto)
  • Beginn und voraussichtliches Ende der Veranstaltung (Datum und Uhrzeit)
  • Genaue Bezeichnung des Versammlungsortes (Ort, Straße, Hausnummer oder z.B. Bezeichnung des Platzes)
  • Bei Umzügen ist die geplante Wegstrecke anzugeben (ein Ortsplan oder eine Straßenkarte mit Kennzeichnung des Versammlungsortes und der Wegstrecke ist hilfreich)
  • Voraussichtlich zu erwartende Teilnehmerzahl
  • Geplante Aktionen während der Veranstaltung
  • Besonderheiten der Veranstaltung (z.B. geplante Lautsprecherverwendung, Aufsteigenlassen von Luftballons, Anzünden von Mahnfeuern o.ä.)

Hinweis:
Laternenumzüge, Umzüge von Schützenvereinen, bei Kinderfesten u.s.w. fallen nicht unter diese gesetzliche Regelung. Hier besteht eine Anzeigepflicht nach der Straßenverkehrsordnung.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Ordnungsverwaltung
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1319
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de 

 

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Verspielen

Was Sie wissen sollten
Für das sog. Verspielen oder Bingo ist eine Erlaubnis erforderlich. Diese Erlaubnis ist schriftlich auf einem in Ihrer Verwaltung erhältlichen Vordruck zu beantragen. Gemeinnützige Vereine, Feuerwehren und Gastwirte können Anträge stellen. Mit der ausgestellten Erlaubnis werden die Abrechnungsvordrucke ausgehändigt, welche nach der Veranstaltung bei der Genehmigungsbehörde vorzulegen sind. Diese Erlaubnis ist gebührenpflichtig.

Ansprechpartner
Daniela Kapp
Schinderdam 5, 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45 1319
Telefax: 0 46 31 - 45 1377
E-Mail: daniela.kapp@gluecksburg.de  

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Vorkaufsrecht

Vorkaufsrecht
Nach dem § 24 ff Baugesetzbuch steht den Gemeinden vom Kauf von Grundstücken unter bestimmten Voraussetzungen ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu. Aus diesem Grunde sind alle Grundstückskaufverträge bei der Gemeinde anzuzeigen und es ist eine Vorkaufsrechtsverzichtserklärung, auch Negativzeugnis genannt, bei der Gemeinde zu beantragen. Die Antragstellung erfolgt im Regelfall im Zuge der Abwicklung des Grundstückskaufvertrages durch den beauftragten Notar. Das Vorkaufsrecht kann nur binnen zwei Monaten ausgeübt werden. Die Vorkaufsrechtsverzichtserklärung ist gebührenbehaftet.

Ansprechpartner
Lars Christiansen, Liegenschaften 
Schinderdam 5 · 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1316
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: lars.christiansen@gluecksburg.de   

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Vormundschaft

Was Sie wissen sollten
Das Jugendamt übernimmt die Ausübung der Personen- und Vermögenssorge (elterliche Sorge) nach Bestellung durch das Vormundschaftsgericht.
Eine gesetzliche Vormundschaft für ein Kind tritt automatisch ein, wenn es sich um ein Kind einer Minderjährigen handelt. Die Vormundschaft endet mit Volljährigkeit der Mutter.

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Waffenrechtliche Erlaubnisse

Zuständigkeit
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Straße 7
24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87 - 0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Internet: www.schleswig-flensburg.de

Wahlen

Ansprechpartner
Stadt Flensburg
Tel. 0461/85-0
www.flensburg.de/stadtverwaltung

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Wasserrechtliche Erlaubnisse

Was Sie wissen sollten
Nach den einschlägigen wasserrechtlichen Vorschriften sind die Gewässer so zu nutzen, dass sie dem Wohl der Allgemeinheit und auch dem Nutzen Einzelner dienen und dass vermeidbare Beeinträchtigungen ihrer ökologischen Funktionen unterbleiben. Außerdem ist es unser Ziel, dass der Zustand der Gewässer weiter verbessert wird.

Für die folgenden Maßnahmen ist ein entsprechender Antrag erforderlich:

Wasserentnahme aus dem Grundwasser:
In diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme vor der Erstellung der Planungsunterlagen empfohlen.

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Meike Schröder

Versickerung von gereinigtem Abwasser oder gesammeltem Niederschlagswasser:

Ihre Ansprechpartner:
Herr Holger Steen
Herr Jörn Jäger

Einleitung von gereinigtem Abwasser oder gesammeltem Niederschlagswasser in einen Graben oder ein anderes Oberflächengewässer:
In diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme vor der Erstellung der Planungsunterlagen empfohlen.

Ihre Ansprechpartner:
Herr Holger Steen
Herr Jörn Jäger

Herstellung, Beseitigung oder wesentliche Umgestaltung eines Gewässers oder seiner Ufer (Gewässerausbau, z.B. die Verrohrung eines Grabens):
In diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme vor der Erstellung der Planungsunterlagen empfohlen.

Ihre Ansprechpartner:
Herr Torsten Arms
Herr Gerald Gentele

Bau und Betrieb sowie wesentliche Änderung einer Abwasserbehandlungsanlage (ausgenommen sind Hauskläranlagen mit bis zu 8 m³ Schmutzwasseranfall pro Tag): In diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme vor der Erstellung der Planungsunterlagen empfohlen.

Ihre Ansprechpartner:
Herr Holger Steen
Herr Jörn Jäger

Errichtung oder wesentliche Veränderung einer Anlage an oder in einem Gewässer (z.B. eine Grabenüberfahrt):
In diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme vor der Erstellung der Planungsunterlagen empfohlen.

Ihre Ansprechpartner:
Herr Torsten Arms
Herr Gerald Gentele

Bau und Betrieb von Hauskläranlagen mit bis zum 8 m³ Schmutzwasseranfall pro Tag:

Ihre Ansprechpartner:
Herr Klaus Beilke
Herr Andreas Schwarz
Frau Kerstin Zimmermann

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis und Zulassung einer Grundstückskläranlage nach DIN 4261 (erhältlich im Buchhandel oder beim Deutschen Gemeindeverlag GmbH, Jägersberg 17, 24102 Kiel),
  • Flurkarte aus neuerer Zeit,
  • Lageplan 1:500 mit Entwässerungszeichnung,
  • Kläranlagenzeichnung,
  • Zeichnung der Nachkläranlage.

Rechtsvorschriften
Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz): http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/whg/inhalt.html
Wassergesetz des Landes Schleswig-Holstein (Landeswassergesetz - LWG): http://sh.juris.de/sh/WG_SH_2004_rahmen.htm

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E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Wasserschutzgebiete

Was Sie wissen sollten
Bisher wurde eine Fläche des Kreisgebietes als Wasserschutzgebiet (WSG) in Süderstapel ausgewiesen. Sie entspricht dem Einzugsgebiet des Wasserwerkbrunnens. Das dort versickernde Wasser mit seinen Inhaltsstoffen wird also irgendwann den Wasserwerkbrunnen erreichen. Durch das Wasserschutzgebiet soll die Gefahr von Schadstoffeinträgen in das Grundwasser und somit die Trinkwasserversorgung, di eim Kreis Schleswig-Flensburg vollständig aus dem Grundwasser erfolgt, nachhaltig sichergestellt werden.

Folgende Wasserschutzgebiete bestehen bisher:
WSG Süderstapel < Wasserschutzgebietsverordnung: http://sh.juris.de/sh/SuederWasSchGebV_SH_rahmen.htm

Was ist erlaubt - was ist verboten?
In den Wasserschutzgebieten gelten besondere Bestimmungen zum Schutz des Grundwassers, die in der Schutzzone I (Fassungsbereich) am strengsten sind und bis zur Schutzzone III abnehmen. Bestimmte Maßnahmen und Vorhaben sind verboten oder müssen vorab genehmigt werden. Die Anforderungen betreffen nicht nur Gewerbebetriebe, landwirtschaftliche Betriebe und Betriebe des Erwerbsgartenbaus, sondern teilweise auch Privatpersonen.
Zu den genehmigungspflichtigen Maßnahmen und Vorhaben gehören geplante Bohrungen und andere Erdaufschlüsse, die mehr als 10 m in den Boden eindringen.
Oberirdische Öltanks mit einem Fassungsvermögen ab 1.000 Litern, zu denen auch die in Kellern aufgestellten Heizöltanks gehören, müssen alle 5 Jahre einer Prüfung durch einen Fachbetrieb unterzogen werden (außerhalb von WSG gilt diese Verpflichtung erst ab einem Fassungsvermögen von 10.000 Litern).
Unterirdische Öltanks sind alle 2 Jahre durch einen Fachbetrieb zu überprüfen.
Für landwirtschaftliche Betriebe und Betriebe des Erwerbsgartenbaus (z.B. Baumschulen) ist es besonders wichtig, dass

  • das Umbrechen von Dauergrünland und die Nutzungsänderung von bisher als Dauergrünland genutzten Flächen genehmigungspflichtig sind
  • die Ausbringung von stickstoffhaltigen Düngemitteln, z. B. Gülle, zwischen dem 15. September und dem 31. Januar verboten ist (Ausnahme: Festmist darf bereits ab dem 01. Dezember wieder ausgebracht werden),
  • Aufzeichnungen über den Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln geführt werden müssen (Schlagkartei oder Quartierdatei).

Zudem gibt es noch zahlreiche weitere Genehmigungspflichten, über die wir gerne Auskünfte erteilen. Von den Verboten können auf Antrag unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen zugelassen werden.

Rechtsvorschriften
Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz): http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/whg/inhalt.html
Wassergesetz des Landes Schleswig-Holstein (Landeswassergesetz - LWG): http://sh.juris.de/sh/WG_SH_2004_rahmen.htm
Landesverordnung über die Festsetzung von Wasserschutzgebieten für die Wassergewinnungsanlagen der Wasserleitungsgenossenschaften Süderstapel (Wasserschutzgebietsverordnung Süderstapel) vom 10. November 1985 http://sh.juris.de/sh/SuederWasSchGebV_SH_rahmen.htm

Kontakt
Kreis Schleswig-Flensburg
Flensburger Str. 7 · 24837 Schleswig
Telefon: 0 46 21 - 87-0
E-Mail: info@schleswig-flensburg.de
Web: www.schleswig-flensburg.de

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Wehrerfassung

Was Sie wissen sollten
Männliche Personen, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind und ihren ständigen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben, sind vom vollendeten 18. Lebensjahr an wehrpflichtig. Die Wehrerfassung wird ein Jahr vor der Vollendung des 18. Lebensjahres vorgenommen. Dabei werden hier nicht die weiteren Wehrpflichtvoraussetzungen geprüft, sondern lediglich die Meldedatensätze an die Bundeswehr übermittelt. Vorzeitige Einberufungen oder Freistellungen vom Wehrdienst werden von der Bundeswehr direkt vorgenommen.

Ansprechpartner Bürgerbüro
Sylvia Heuchert
Schinderdam 5· 24960 Glücksburg
Telefon: 0 46 31 - 45-1315
Telefax: 0 46 31 - 45-1377
E-Mail: sylvia.heuchert@gluecksburg.de

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Wohnberechtigungsschein

Wohnberechtigungsschein
Um eine Wohnung mieten zu können, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, wird ein Wohnberechtigungsschein benötigt. Dieser wird in dem für den Antragsteller zuständigen Sozialzentrum ausgestellt. Ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt wird, hängt vom Einkommen des Wohnungssuchenden sowie der zum Haushalt gehörenden Personen ab.

Benötigte Unterlagen:

  • Einkommensnachweise der Haushaltsangehörigen
  • Nachweise über Werbungskosten
  • Nachweise über sonstige außergew. Belastungen (z. B. Unterhaltszahlungen)
  • Personalausweis
  • evtl. vorhandene Schwerbehindertenausweise der Haushaltsangehörigen

Die Ausstellung des Wohnberechtigungsscheins ist gebührenfrei.

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg
Bahnhofstr. 38 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Wohngeld

Wohngeld
Wohngeld ist ein finanzieller Zuschuss zu den Unterkunftskosten an Personen mit geringeren Einkünften. Näheres regelt das Wohngeldgesetz (WoGG). Das Wohngeld kann an Mieter (Mietzuschuss) oder an Wohnungseigentümer (Lastenzuschuss) gewährt werden.
Die Gewährung von Wohngeld ist abhängig vom Familieneinkommen (maßgeblich ist hier das Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder), von der Anzahl der Haushaltsangehörigen sowie von der Höhe der zuschussfähigen Unterkunftsaufwendungen. Für die zuschussfähigen Unterkunftsaufwendungen (Miete oder Belastung) gelten nach § 8 WoGG bestimmte Höchstbeträge, die abhängig sind von der Mietstufe der jeweiligen Gemeinde, von der Bezugsfertigkeit des Wohnraums sowie von der Anzahl der Familienmitglieder. Liegen also die tatsächlichen Unterkunftskosten über dem gültigen Höchstbetrag, so wird der Höchstbetrag zur Berechnung des Wohngeldes herangezogen. Das Jahreseinkommen der Haushaltsmitglieder wird für die Wohngeldberechnung bereinigt um bestimmte Frei- und Abzugsbeträge. Die Höhe des Wohngeldes ergibt sich schließlich aus entsprechenden Wohngeldtabellen (Anlagen zum Wohngeldgesetz), aus denen man in Abhängigkeit vom bereinigten Einkommen, von der Zahl der Familienmitglieder und von der Höhe der zuschussfähigen Unterkunftsaufwendungen den jeweils gültigen Wohngeldbetrag ablesen kann.
Lassen Sie sich bitte nicht abschrecken von diesen etwas komplizierten Regelungen. Die Wohngeldstelle kann Ihnen auf Wunsch innerhalb weniger Minuten im Rahmen einer Probeberechnung mitteilen, ob und ggf. in welcher Höhe Sie Wohngeld beanspruchen können.
Wohngeld wird in der Regel für einen Zeitraum von 12 Monaten gewährt. Sie benötigen zur Beantragung u. a. den amtlichen Antragsvordruck sowie Nachweise über das Familieneinkommen (bei Erwerbstätigen ist eine spezielle Arbeitgeber-Lohnbescheinigung erforderlich). Mieter sollten außerdem eine Mietbescheinigung (vom Vermieter auszufüllender Vordruck) sowie den Mietvertrag einreichen. Wohnungseigentümer benötigen eine Darlehensbescheinigung Ihrer Bank. Alle Vordrucke erhalten Sie bei der Wohngeldstelle Ihrer Verwaltung. Dort erfolgt auch die Antragsannahme und weitere Bearbeitung. Fragen im Zusammenhang mit Mietzuschuss oder Lastenzuschuss beantwortet Ihnen die Wohngeldstelle Ihrer Verwaltung selbstverständlich gern. Außerdem wird man Ihnen, sofern gewünscht, behilflich sein beim Ausfüllen der notwendigen Vordrucke.

Kontakt
Sozialzentrum Flensburg
Bahnhofstr. 38 · 24937 Flensburg
Telefon: 04 61 - 1 68 44-60
Telefax: 04 61 - 1 68 44-80
E-Mail: sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

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Zulassungsstelle

Was Sie wissen sollten
Die gemeinsame Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle der Stadt Flensburg und des Kreises Schleswig-Flensburg finden Sie in der Gutenbergstraße 23, 24941 Flensburg. Nähere Informationen erhalten Sie im Bürgerinformationssystem der Stadt Flensburg.


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Zweitwohnungssteuer

Zur Zweitwohnungssteuer
Die Gemeinden sind durch verschiedene Rechtsvorschriften ermächtigt worden, mittels Satzung eine Zweitwohnungssteuer zu erheben.
Steuergegenstand ist das Innehaben einer Zweitwohnung im Gemeindegebiet. Eine Zweitwohnung ist jede Wohnung, über die jemand neben seiner Hauptwohnung zu Zwecken des persönlichen Lebensbedarfs oder dem seiner Familienmitglieder verfügen kann. Eine Wohnung verliert die Eigenschaft einer Zweitwohnung nicht dadurch, dass sie vorrübergehend anders oder nicht genutzt wird. Die Steuer bemißt sich nach dem Mietwert der Wohnung.
Das Innehaben einer Zweitwohnung ist der Gemeinde innerhalb einer Woche anzuzeigen.

Ansprechpartner
Marlies Lucassen, Steueramt
Stadt Flensburg
Telefon: 0 461 - 85-1328
Telefax: 0 461 - 8575-1328
E-Mail: lucassen.<link marlies.lucassen@gluecksburg.de>marlies@stadt.flensburg.de

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